Lachend und weinend

„Wenn der Holländer Wilders die deutsche Bundesregierung feige wegen ihrer muslimischen Einwanderungspolitik nennt, so nehme ich das mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis.

Nach offiziellen Angaben stieg im ersten Halbjahr 2010 das Staatsdefizit um 42,8 Milliarden Euro. Das ist doppelt so viel wie im ersten Halbjahr des Vorjahres. Als Grund werden unter anderem höhere Ausgaben angegeben. Zu diesen zählen die überproportionalen Sozialleistungen für muslimische Einwanderungsfamilien, deren Kinderzahl doppelt so hoch ist wie die der Deutschen. Die Sozialleistungen steigen bekanntlich mit der Kopfzahl. Von den Muslimen leben viermal so viele von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie die Deutschen. Durch die Sozialhilfen ist vor allem türkischen Muslimen ein Einkommen gesichert von bis zu 3000 Euro im Monat, eine Summe, die sie in der Türkei, einem Land ohne Grundsicherung, nie erreichen könnten, auch nicht mit Arbeit.“
Werner Fuchs
Mühlhausen

„Scharfe Kritik an Wilders“; Titelseite 4. Oktober

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