Fragen zur Kölner Silvesternacht

Nachdem die Polizei vor Ort und offenbar informiert war, warum verhinderte sie die Zusammenrottung nicht bzw. schritt nicht konsequent ein?

Aus welchen Gründen wurden trotz schwerer Straftaten keine Festnahmen getätigt? Gab es eine einheitliche Einsatzleitung, wenn nein warum nicht? Warum wurden nach einer derartigen Eskalation keine zusätzlichen Kräfte angefordert? Nach welchen Straftaten wird ermittelt? Gibt es politische Versäumnisse, die ursächlich für diese Massenstraftaten waren? Was geschieht mit ermittelten Tätern, die ja womöglich alle in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben? Warum berichtet die überregionale Presse erst am 5.1.umfänglich? Der Bürger erwartet eine vorbehaltlose Aufklärung und eine Beantwortung weiterer Fragen. Es genügen nicht das übliche Betroffenheitsritual und martialische Sprüche durch Polizeipräsident und Innenminister im Nachhinein.

Walter Schmitz Eching am Ammersee



Inzwischen sickert durch, dass Köln kein Einzelfall war. Haben die Verantwortlichen tatsächlich gemeint, dass man hunderttausende von jungen männlichen Arabern, bei deren Frauenbild, so einfach integrieren kann? Ich kenne viele Frauen, die sich inzwischen bei Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße trauen.

Heinrich Lanz Garmisch-Partenkirchen

Schon Goethe schrieb: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“ Auch der Zauberlehrling stellte fest, die Ereignisse seien nicht hinnehmbar. Aber er wusste nicht, was er dagegen machen sollte. Erst der Meister löste das Problem. Wann wechseln wir endlich unsere Politik-Lehrlinge gegen Meister aus, ich befürchte nur, wir hätten da ein echtes Personalproblem.

Gerhard Fichtner München

Es ist nicht anzunehmen, dass kriminelle Handlungen wie Diebstahl, Raub oder sexuelle Übergriffe Bestandteile kultureller oder religiöser Rituale afrikanischer Bevölkerung sind. Deshalb sollte bei der Bestrafung der Täter keine Rücksicht auf Religion, Herkunft oder Flüchtlingsstatus genommen werden, sondern gleichberechtigt geurteilt und verurteilt werden.

Friederike Karsten München

In welchem Land leben wir eigentlich zwischenzeitlich? Unter den Augen der Polizei versammeln sich 1000 – in Worten tausend – Araber und/oder Nordafrikaner und verabreden sich zu Straftaten. Diese werden in großer Zahl begangen, und die Polizei nimmt nach drei Tagen immerhin fünf Männer fest. Wissen die nicht, wo sie suchen sollen? Ist für die Polizei eine Ansammlung in diesem Ausmaße nicht beunruhigend? Gibt es keine Terrorbedrohung? Hätten sich 10 Rechts- oder Nationalgesinnte versammelt, wären Hundertschaften von Polizei und SEK aufmarschiert. Nach der geduldeten unregistrierten und unkontrollierten Einreise ist Köln der nächste Schritt zur Aufgabe unseres Rechtsstaates. Und wie immer werden der Empörung und den Lippenbekenntnissen der regionalen Politiker keine Taten folgen.

Ernst C. Steinhilber Landsham

Angesichts der Horrormeldung aus Köln „1000 nordafrikanische Männer rotten sich zusammen und gehen auf Frauenjagd“ kann ich nur noch sagen: Frau Merkel, treten Sie zurück! Sie haben unbeabsichtigt (das unterstelle ich Ihnen zumindest) den Wunschtraum Ulbrichts und Honeckers erfüllt und unser Land an die Wand gefahren. Gehen Sie in die Länder, aus denen die Massen kamen und kommen werden. Man wird Sie als „Mama Merkel“ freudig empfangen und bestimmt auch noch einen hochrangigen Orden zu vergeben haben für die Mithilfe, dort den ungeheuren Bevölkerungsdruck zu lindern. Die Generationen unserer Kinder und Enkel werden allerdings dereinst im Geschichtsunterricht fassungslos zur Kenntnis nehmen, wie es in einem demokratischen Staat zu solch einer Politik kommen konnte. Uns erging es ja auch so, als die deutsche Geschichte der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts Stoff des Geschichtsunterrichts war.

Otto Laudien Baldham

Diese Nachrichten bestürzt mich sehr. Eine Qualität von Straftaten, die so noch nicht da gewesen sind und von Menschen ausgeführt wurden, die offenbar einen Migrationshintergrund haben. Es wird langsam Zeit, klare Signale an solche Straftäter zu geben. Sollte einer diese Straftäter geduldet, Flüchtling oder Asylbewerber sein, sollte ganz klar eine gesetzliche Regelung herbeigeführt werden, dass bei Straftaten eine sofortige Abschiebung in das Heimatland zu erfolgen hat. Ich bin es langsam leid, dass anscheinend jeden Tag irgendwo Straftaten dieser Personengruppe durchgeführt werden. Letztens erst bei Dachau eine Messerstecherei mit Todesfolge in eine Asylunterkunft. Das kann und darf so nicht mehr weitergehen. Ich fordere die Politik auf, endlich hier geeignete Maßnahmen zu ergreifen!

Michael Pötzsch Holzkirchen

Wie weit ist es in Deutschland gekommen? Handelt es sich bei den Tätern um deutsche Staatsangehörige – dann wird hoffentlich die Strafgesetzgebung mit den Höchststrafen ausgeschöpft. Handelt es sich um Ausländer, müsste doch eine sofortige Abschiebung möglich sein? Wie konnte es überhaupt zu solchen Übergriffen kommen? Eigentlich findet doch ständige und verstärkte Überwachung wegen der Terrorgefahr statt?

Maria-Luise Steiner-Muschiol München

Wie lange schaut der Staat noch zu wie den Bürgern von Leuten Schaden zufügt wird, die Staat und Gesellschaft verachten? Das so etwas in einem Deutschland des 21. Jahrhunderts vorkommen kann, ist nichts anderes als abartig. Wenn diese Kriminellen nicht schnellstens allesamt hinter Schloss und Riegel verschwinden, befindet sich der Rechtsstaat in Auflösung. Die Mächte der Finsternis drohen die Oberhand zu gewinnen. Gotham City lässt grüßen. Oder braucht es am Ende noch mehr bis die Verantwortlichen endlich aufwachen?

Claus Reis Schwabach

Frauen als Freiwild: Sexuelle Belästigung, Diebstähle, Messerattacken und ausufernde Bandenkriminalität sind inzwischen Alltag im multikriminellen Deutschland. Außerdem sagte Frau Merkel 2011: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Maria Grube Freising Was in Köln passiert ist, überrascht mich nicht, das war absehbar und das wird noch schlimmer werden. Wichtig ist, dass unsere Rechtsvertreter endlich konsequent durchgreifen und solche Zustände nicht mehr länger dulden, die Täter müssen entsprechend bestraft werden. Die Polizisten sperren die Täter ein und die Richtiger lassen diese ungestraft wieder laufen. Aber den Polizisten darf man auf keinen Fall einen Vorwurf machen, die tun schon, was sie können. Leider ist unsere Polizei nach wie vor unterbesetzt, auch hier wäre Handlungsbedarf gegeben.

Sonja Zayer München

Nicht nur in Köln, auch in Stuttgart, Bad Tölz und Waldkraiburg fanden solche Übergriffe von offensichtlichen Asylbewerbern statt, auch Vergewaltigungen. Das schadet nicht nur uns, der Bevölkerung, sondern auch den Menschen, die bei uns Schutz und Frieden suchen. Sie werden mit den Rowdies in einen Topf geworfen. Da natürlich AfD und Neonazis von solchen Vorfällen profitieren, nimmt unsere Demokratie Schaden. Dies rechtfertigt: erkennungsdienstlich erfassen, Schnellrichter und ab in die Herkunftsländer. Einreiseverbot in die EU lebenslang. Dies einmal durchgeführt, würde der Druck aus dem Übermut-Kessel nehmen, glaube ich.

Günter Braun Warngau

Die Übergriffe in Köln, Hamburg etc. sind das Ergebnis verfehlter Flüchtlingspolitik mit ihrer Willkommenskultur. Sieht so der Dank und die Integrationsbereitschaft der Flüchtlinge aus? Wie die Sicherheitsbehörden vermuten, ist das erst der Anfang. Wie sagte schon Altkanzler Helmut Schmidt: „Zuwanderung aus fremden Kulturen schafft mehr Probleme, als sie auf dem Arbeitsmarkt, und nicht nur dort, an positiven Faktoren bringen kann.“ Spätestens jetzt muss es heißen, die sich mehr und mehr abzeichnenden politischen und gesellschaftlichen Konflikte, die die Bürger mit großer Sorge erfüllen, zu lösen.

Horst Kleff Eching

Silvesterkrawalle in Köln und anderswo! Unsere Politiker finden wie immer sehr markige Worte – und was wird jetzt geschehen? Warten wir es ab. Es wird wahrscheinlich in den Talkshows wieder aufgeregt debattiert, denn es kommen ja auch wieder Wahlen und da will man was dazu gesagt haben. Bis dahin wird aber sicher wieder was anderes Aufregendes passieren und das Wählervolk hat vergessen! Ich erinnere mich noch lebhaft an das erpresserische Auftreten von Flüchtlingen am Münchner Rindermarkt und Sendlinger-Tor- Platz. Diese Protestierer haben sich sicher nicht integriert. Aber wir wissen ja: Wir schaffen das! Oder hat sich unsere Kanzlerin nur versprochen? Sollte es etwa heißen: Die schaffen uns! Ich frage mich, wann wird die erste Muslim-Partei Deutschlands Zukunft mit (um-)gestalten?

Wilhelm Gietl Lenggries

Selbstverständlich darf und muss man die Herkunft der Täter thematisieren und nennen, um eine Aufklärung der Vorfälle der Kölner Silvesternacht zu ermöglichen. Im Zuge dessen muss aber auch die Rolle der Polizei hinterfragt werden. Man stelle sich vor, eine Gruppe von 1000 Fußballfans würde sich am Hauptbahnhof einer Großstadt versammeln und dort mittels Gesängen auf sich aufmerksam machen. Ehe die erste Glasflasche zu Bruch ginge, wäre schon eine Polizei-Hundertschaft zur Stelle, welche ihre Stärke durch Präsenz zeigen würde. Wieso kann sich von der Staatsmacht dann beinahe unbemerkt trotz Kameraüberwachung ein Mob inmitten einer Großstadt versammeln und wahllos Jagd auf Frauen machen? Dieser beschämende und verabscheuungswürdige Abend steht beispielhaft für das Scheitern der Merkelschen Asylpolitik und darüber hinaus für das klägliche Versagen der hiesigen Polizeikräfte, was zusammen einem Offenbarungseid gleicht.

Rosalie Schmöller Egmating

Mit Empörung habe ich die Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht zur Kenntnis genommen und bin tief verunsichert. Was kommt da auf uns zu? Kann man sich als Frau noch im Dunkeln auf die Straße wagen? Da sind auch die Verhaltensregeln der Kölner Oberbürgermeisterin für Frauen wenig hilfreich( was bitte soll man tun, wenn man von einer Horde junger Männer eingekesselt ist?). Diese Männer kommen oft aus Kulturkreisen, wo eine Frau nicht viel mehr als den Status eines Esels hat. Wenn die Integration dieser Menschen nicht gelingt, dann, Frau Merkel, ist dies Land nicht mehr mein Land.

 Anke Münzhuber Oberschleißheim

Es macht nachdenklich, wenn 1000 Männer aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum, angetrunken und gleichförmig gekleidet (dunkel und mit Baseballmützen), unter den Augen der Polizei Frauen umzingeln, bedrängen und (sexuell) belästigen und ausrauben. Bei den Herren, die offensichtlich verabredet waren, handelte es sich allem Anschein nach in der Mehrzahl um Personen, die im Asylverfahren stecken oder bei denen dieses Verfahren schon abgeschlossen ist. Diese Straftäter fühlen sich in Deutschland auch sicher, weil sie in der Masse kaum identifiziert werden können und bei Ermittlung tatsächlich nichts zu befürchten haben. Um das in den Griff zu bekommen, müssen alle Zuwanderer lückenlos erfasst und erkennungsdienstlich behandelt werden. Verweigert ein Antragsteller diese Maßnahmen und erschwert er die Feststellung der tatsächlichen Identität, so hat er kein Recht sich in Deutschland aufzuhalten. Dies gilt auch bei Begehung strafbarer Handlungen. Der deutsche Staat macht sich lächerlich, wenn er Personen, denen sieben Diebstähle in Folge nachgewiesen werden, mit der Verlegung in eine andere Aufnahmeeinrichtung „bestraft“. Selbstverständlich haben die Einwanderer unsere Rahmenbedingungen und unsere Kultur zu respektieren und sich zur Einhaltung unserer Grundrechte zu verpflichten. Kann und will das jemand nicht, so hat er hier nichts zu suchen. Eine sofortige Abschiebung in das Land, aus dem die Herrschaften vorgeben zu stammen, ohne langwierige Verwaltungsverfahren ist zwingend.

Erwin Michael Kinateder Murnau

Diese Überschrift im Münchner Merkur muss man zweimal Lesen um überhaupt zu begreifen, was sich da in einigen Städten Deutschlands abgespielt hat, das begreift ein normaler Bürger gar nicht so schnell. Das sind wir in dieser Dimension nicht gewöhnt, das ist gegen unsere Kultur, Werte und Normen gerichtet, es sind Horror Meldungen. Den betroffenen Frauen gehört mein Mitgefühl. Ich stelle mir schon die Frage warum es erst nach 5 Tagen öffentlich wird und die Polizei berichtet über einen friedlichen Silvester in Köln? Der Gipfel ist, das namhafte Politiker unserer Regierung veröffentlichen: es waren nach Zeugenaussagen voraussichtlich Nordafrikaner und Marokkaner, ob Flüchtlinge dabei waren soll noch geprüft werden. Glaubt man wirklich unsere Bevölkerung ist blöd? Tatsache ist nach Informationen nun mal , allein in Köln sollen es über tausend farbige Bürger gewesen sein. Nach meiner Einschätzung liegt die Ursache dieser kriminellen Handlung in der massenhaften Aufnahme von Flüchtlingen, teilweise unkontrolliert und der negativen Vorbereitung und Durchführung der Integration dieser Menschen. Der Ruf unsrer Kanzlerin wirkt sich hier negativ aus. Wir können diesen Überfall nicht ignorieren und wir werden erleben, das die Polizei bei weiten nicht alles ermitteln kann, sie ist damit überfordert-es stellt sich dann die Frage, kann die Polizei uns eigentlich noch schützen, in Köln hat sie es nicht gekonnt. Wir müssen nun natürlich auch gut überlegen wie wir damit umgehen und alle die hier Verantwortung haben dürfen sich nicht von Hysterie beeinträchtigen lassen. Was erwarten wir-eine polizeiliche Aufklärung dieser Tat, die Täter nach unseren Gesetzen zu bestrafen und eine sofortige Ausweisung aus unseren Land, aber auch ein gründliches Überdenken unserer Asyl-Politik, denn so kann es nicht weitergehen. Die gegenseitige Achtung der Menschen untereinander, gleich ob Mann oder Frau, gleich welcher Hautfarbe sind unumstößliche Kriterien unserer Demokratie und die lassen wir uns nicht nehmen, von niemand und wer das nicht kann, darf nicht in Deutschland einreisen.

Siegfried Marienfeld Peiting

Neue Dimension der Gewalt in Köln , Stuttgart und Hamburg: Natürlich darf man die Flüchtlinge allgemein nicht unter Verdacht stellen . Aber fest steht es waren junge Männer mit Migrationshintergrund aus Nordafrika und dem arabischen Raum . Für diese Gruppe von aggressiven Männern ist die Migration gescheitert . Das ist keine neue Gewaltdimension , das sind gewaltbereite Migranten , die in Massen auftretend unseren Alltag einschränken . Kein Wunder wenn 250000 Flüchtlinge illegal eingereist sind . In vielen Großstädten regiert die Gewalt . Und zwar dort wo sich die Polizei gar nicht mehr hinwagt. Zum Beispiel tunesische Banden und Clans. Wer glaubt , dass man einer zureisenden Kultur einfach den Schalter umdrehen muss und schon hat man den perfekten Migranten, ist spätestens jetzt belehrt. Wir werden Ghettos und Stadtteile erhalten, die von Ausländern beherrscht werden. Kleinstaaten im Gesamtstaat! Sie wollen in erster Linie Wohlstand, aber ihre Kultur leben. Die Polizei ist notorisch unterbesetzt, weil sie totgespart wurde. Wer glaubt daran dass die Verantwortlichen gefasst werden? Bei diesem Tumult gar nicht möglich. Und das wussten die Täter. Mit aller Härte des Rechtsstaates vorgehen? Gegen wen denn? Ja eine neue Dimension der Gewalt - wegen gescheiterter Migration! Ich habe Angst vor der Zukunft. Und ich glaube auch nicht mehr daran, dass wir das schaffen. Oder was wollten Sie eigentlich schaffen? Wissen Sie es noch?

Helmut Nau Murnau

Die Angriffe auf junge Frauen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sind ein unvorstellbarer Skandal. Aber nicht der einzige. Unsere öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten haben vier bzw. fünf Tage zugewartet, bis sie die Öffentlichkeit darüber unterrichtet haben. Warum? An der Bekanntheit der Fakten kann es nicht gelegen haben. Die Kölnische Rundschau hatte bereits am Neujahrstag einen ersten Bericht über die Vorgänge erstellt. Spätestens am 2. Januar waren die Vorkommnisse im Internet bekannt. Dennoch hat es zwei bzw. drei weitere Tage gedauert, bis sich ARD und ZDF entschlossen haben, die räuberischen und sexuellen Delikte von Horden nordafrikanischer und arabischer Männer an jungen Frauen in der Silvesternacht in ihre Nachrichtensendungen aufzunehmen. Ein schlimmerer Beweis für die ganze Unfähigkeit der Mainstream-gesteuerten Fernsehanstalten ist kaum vorstellbar. Sie wissen einfach nicht, was sie machen sollen, wenn es Nachrichten gibt, die sich möglicherweise gegen das allseits geschützte Biotop unserer neuen Mitbürger oder gegen die sakrosankte Willkommenskultur richten könnten. So wurde gewartet, bis der Druck aus den sozialen Medien übermächtig wurde. Das ist Informationspolitik à la DDR auf dem niedrigsten Niveau. Einfach erbärmlich. Nachdem nun die Schleusen öffentlicher Empörung offiziell geöffnet worden sind, überbieten sich unsere Mainstreampolitiker in der Verurteilung der Vorkommnisse, um sich von jedem Verdacht der versuchten Vertuschung rein zu waschen.

Wilhelm Nagel Garmisch-Partenkirchen

Politiker zeigen Ratlosigkeit und Verwunderung über die organisierten sexuellen Straftaten in Köln und anderswo. Verbrechen, nicht mehr auf einsamen Waldwegen und in Dunkelheit sondern am Tage auf öffentlichen beleuchteten Plätzen. Der machtlose Staat wird vorgeführt. Ich wundere mich über die Ahnungslosigkeit unserer Politiker und fordere sie auf ihren festgestellten Motiven für die sogenannte Flucht von weit über hunderttausend junger gut genährter Männer endlich ein weiteres hinzuzufügen, nämlich das hemmungslose Auslebenwollen ihrer sexuellen Bedürfnisse. Kommen sie doch in der Masse aus Ländern, wo sexuelle Verklemmtheit herrscht und wo die Frau ein Benutzungsgegenstand ist. In Herkunftsländern wird ihnen bestenfalls nur ein Körperteil bei sexuellen Übergriffen abgehackt. Auf ihren Handys werden sie mit Pornos bei uns zugemüllt. Diese suggerieren, dass die weiblichen Darsteller repräsentativ für alle Frauen in Europa sind. Und Bestrafung oder gar Abschiebung – Fehlanzeige. Beides wird nicht geschehen. Auch hier ist der Staat längst überfordert. Und wie steht es mit der Informationspflicht gegenüber seinen Bürgern in unserem Staat. Wo war die Meldung über die Straftaten drei Tage lang.

Jelto Burmeister Geretsried

 

„Massen-Überfall auf Frauen“; Weltspiegel 5./6. Januar

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