Umweltverschmutzung belastet Eisbären

Den Eisbären droht der Hungertod; Weltspiegel 2. Februar

Die Eisbären auf den Bildern können einem leidtun. Doch es ist zu bezweifeln, ob dies irgendetwas mit der rein rechnerischen Klimaerwärmung zu tun hat. Eisbären leben nicht vom Eislutschen. In den letzten 10 000 Jahren gab es mehrere Wärmeperioden mit höheren Temperaturen als heute. Diese haben die großen Bären bisher immer überstanden. Heutzutage haben sich in einigen untersuchten Regionen wie Spitzbergen die Eisbärenpopulationen sogar vergrößert. Könnte der Hunger der Eisbären nicht ganz andere Gründe haben? Die Überfischung der Meere, das Vergiften der Meere und Flüsse durch Chemikalien und Plastik, um nur einige zu nennen. Dies führt nicht nur dazu, dass die Nahrung der Eisbären immer weniger und kränker wird, sondern die Tiere selbst ebenfalls. Bevor man nun Billionen von Euro in den Kampf gegen die Klimaerwärmung steckt, die bisher nur auf Rechenmodellen des IPPCs beruht, die nicht gerade wissenschaftlich fundiert, sondern eher ideologisch begründet sind, sollte man sich lieber endlich der immensen Umweltverschmutzung annehmen und diese mit dem gleichen Eifer bekämpfen. Doch an der Bekämpfung der Umweltverschmutzung kann nicht so viel verdient werden wie an der Bekämpfung der Klimaerwärmung. Im Gegenteil viele Konzerne verdienen mit der Umweltverschmutzung besser als mit dem Kampf dagegen. Gleichzeitig ist für die Politik und die großen Umweltorganisationen der Klimawandel ein besseres Geschäftsmodell mit Steuern und Abgaben und taugt besser zum Gängeln der Bürger als der Kampf gegen Müll und Verseuchung. Doch das Erzielen von Gewinnen auf dem Rücken der Eisbären und der Tier- und Pflanzenwelt ist auch ein Erzielen von Gewinnen auf dem Rücken von uns Menschen. Erst stirb die Natur, dann sterben die Menschen. Doch mit unseren heutigen selbsternannten Eliten wird es da keine Umkehr geben. Hier sind wir Bürger, wie bei den meisten anderen relevanten Themen, ganz auf uns allein gestellt. 

Thomas Münch München

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