Mieten treiben Inflation

Sebastian Hölzle: Immobilien bis zu 23 Prozent teurer; Geld & Markt 15. März

Auf dem Immobilienmarkt , speziell bei Mietwohnungen, entwickelt sich für Wohnungssuchende eine Situation, die kaum noch beherrschbar ist. Hier gibt es sicherlich verschiedene Ursachen, einmal wurden viel zu wenig neue Wohnungen gebaut und nicht zu vergessen wir haben seit den letzten Jahren über eine Million Bürger mehr in Deutschland, Flüchtlinge und andere Migranten, die hier in Deutschland eine neue Heimat suchen, dazu gehört nun mal auch eine Wohnung. Da hat sich nun mal auf dem Wohnungsmarkt ein großer Druck aufgebaut und die Gesetzte der Marktwirtschaft beginnen zu wirken, so das Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen- der explodierenden Wohnungsmiete nach oben. Wie weit soll das noch gehen? Es sind weder genug Wohnungen für uns Deutsche da, auch nicht für die Ausländer. Der Vermieter nutzt für sich die Gunst der Stunde und erhöht den Preis für die Kaltmiete, obwohl sich an der zu vermietenden Wohnung nichts positives verändert und das Nachsehen der Wohnungssuchende hat. Die Preisentwicklung der Mieten in den Städten ist noch gravierender nach oben. Der einfache Wohnungssuchende kann nun mal nicht 800 € kalt und 200 € NK zahlen- so wie es sich entwickelt. Was macht die Politik gegen diese Entwicklung? Nichts, es ist nun mal so die Entwicklung der freien Marktwirtschaft, dies hat aber nichts mit einer sozialen Marktwirtschaft zu tun. Unsere armen Bürger haben kaum eine Chance eine vernünftige Wohnung zu bekommen, sie brauchen viel Geduld und etwas Glück und das gibt es selten, man darf die Hoffnung aber nicht aufgeben. 

Siegfried Marienfeld Peiting

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