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Die Chorkinder als Heiliges Paar und Hirten in der lebenden Krippe.

Benefizmarkt

Aschheimer Advent mit Lebender Krippe

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Wenn alle zusammenhelfen, dann ist die Aschheimer Gemeinschaft so richtig stark, und der Aschheimer Advent ist ein Paradebeispiel dafür.

Aschheim –Unter der Federführung der Kirchen engagieren sich alle Vereine für den guten Zweck. Diesmal feierte die Gemeinde ein Wochenende zu Gunsten des Hauner- Vereins, der in vielfältiger Form die Haunersche Kinderklinik in München fördert. Pfarrer Konrad Eder hatte wieder einmal allen Grund, auf seine Gemeinde stolz zu sein. So sorgten unter anderem die Ministranten mit viel Einsatz für die Versorgung der Gäste im Pfarrheim.

Chor „Yellow Amen“ stellt eine lebende Krippe dar

Auf dem Vorplatz wurden die Buden der Vereine diesmal großzügiger angeordnet und boten ausreichend Platz für hunderte Gäste an beiden Tagen. Der Chor „Yellow Amen“ hatte diesmal eine ganz besondere Aufgabe, denn die Kinder stellten das Personal der lebenden Krippe, in der Bernhard Binsteiner und Christl Scherer die Weihnachtsgeschichte lasen.

Lieblingspuppe wird zum Jesuskind 

Michaela Neudecker organisiert jedes Jahr die Krippenkinder und hat nach einem Weihnachtsmusical auch einen Fundus für die passende Kleidung. Musikalisch begleitet wurde die gelebte Weihnachtsgeschichte vom Flötenensemble. Raphaela und Leonhard bildeten das Paar Maria und Josef, wobei die Mutter Gottes ihre Lieblingspuppe als Jesus-Kind von daheim mitgebracht hatte. Der Jesus aus dem Kinderzimmer heißt mit bürgerlichen Namen übrigens Tim Finn Carlo.

Auftritt an Heiligabend

„Wir machen das alles immer ganz spontan“, sagt Michaela Neudecker über die besondere Mission des Chors. Ihrer eigentlichen Aufgabe gehen die Kinder dann wieder am 24. Dezember nach. Der Chor „Yellow Amen“ singt beim Kindergottesdienst um 16 Uhr in einer Kirche, die dann kurz vor der Bescherung in den Familien aus allen Nähten platzt.

Krippenspiel und Ponyreiten

Der Aschheimer Advent war aber nicht nur die Genießergasse mit den Vereinsbuden und die lebende Krippe. Auf dem Marktplatz wurden die jungen Gäste zum Ponyreiten eingeladen. Dazu gab es noch ein Lebkuchenbasteln und das Krippenspiel der Dornacher Kinder. Und der Nikolaus, mit Geschenken bepackt, hat auch bei den Ascheimern und Dornachern vorbeigeschaut.

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