Bei einem Unfall auf der A 99 Richtung Nürnberg werden mehrere Personen verletzt. Manche Verkehrsteilnehmer lässt das kalt - sie zücken das Handy. Deshalb gibt es auch auf der Gegenfahrbahn kilometerlange Staus. 
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Bei einem Unfall auf der A 99 Richtung Nürnberg werden mehrere Personen verletzt. Manche Verkehrsteilnehmer lässt das kalt - sie zücken das Handy. Deshalb gibt es auch auf der Gegenfahrbahn kilometerlange Staus. 
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Unfall auf A 99

Stau auch auf Gegenfahrbahn - durch Gaffer!

Aschheim - Bei einem Unfall auf der A 99 Richtung Nürnberg werden mehrere Personen verletzt. Manche Verkehrsteilnehmer lässt das kalt - sie zücken das Handy.

Gaffer und Verkehrsteilnehmer, die keine Rettungsgasse bildeten, haben am Freitag die Arbeit der Rettungskräfte und der Polizei nach einem Unfall auf der A 99 bei Unterföhring behindert.

Gegen 12.30 Uhr prallte laut Pressebericht ein 31-Jähriger aus dem Raum Dillingen in das Heck eines vor ihm fahrenden Autos, das staubedingt bremsen musste. Durch den harten Aufprall und weil sie keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten, verletzten sich eine 25-Jährige und ein 12-Jähriger im Fahrzeug des Verursachers. Sie mussten ins Krankenhaus. Der 59-jährige Fahrer aus Österreich und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt, konnten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt aber fortsetzen. Im Bereich der Unfallstelle mussten zwei Fahrstreifen für rund zwei Stunden gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Staus. Eingesetzt waren unter anderem ein Rettungshubschrauber, die Feuerwehr Aschheim, der Rettungsdienst und die Autobahnmeisterei Hohenbrunn.

Mehrere Rettungskräfte und auch die Polizei rügen das Verhalten nicht beteiligter Verkehrsteilnehmer. „Es kam zu unnötigen zeitlichen Verzögerungen, da die Rettungsgasse zu spät oder gar nicht gebildet wurde und immer wieder Fahrzeugführer aufgefordert werden mussten auf die Seite zu fahren. In der Gegenrichtung bildete sich ein Gaffer-Stau. Mehrere Verkehrsteilnehmer in beiden Fahrtrichtungen hatten hierbei ihre Handys gezückt, anstatt sich um die Sicherheit der Unfallbeteiligten, der Ersthelfer und der eingesetzten Rettungskräfte zu sorgen“, heißt es im Pressebericht.

mm

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