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Boarisch-böhmisches Konzert

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Mit viel Schwung: Die Blaskapelle Hohenschäftlarn unter Leitung von Günter Graf hat im Huber-Stadl am Kirchberg aufgespielt.  Foto: sabine Hermsdorf
Mit viel Schwung: Die Blaskapelle Hohenschäftlarn unter Leitung von Günter Graf hat im Huber-Stadl am Kirchberg aufgespielt. Foto: sabine Hermsdorf

Hohenschäftlarn - Blaskapelle Hohenschäftlarn veranstaltet Konzertabend

Hohenschäftlarn - Zu einem „Boarisch-Böhmischen Konzertabend“ hat die Blaskapelle Hohenschäftlarn in den Huber-Stadl am Kirchberg eingeladen. Doch bevor die 27 Musikantinnen und Musikanten unter Dirigent Günter Graf zu ihren Instrumenten griffen, konnten sich die rund 200 Gäste mit Grillfleisch, Bratwürsten und Kartoffelsalat erst einmal stärken.

Um 20 Uhr ging’s dann los: Die Blaskapelle eröffnete mit dem Stück „So ein schöner Tag“ von Frank Pleyer und Ernst Mosch ihr gut zweistündiges Konzert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl Simon, der auf humorvolle Art durchs Programm führte. „Ich verspreche Euch, dass kein Vortrag über 35 Minuten dauert. Das werdet ihr schon aushalten.“ So erfuhren die Zuhörer dann beispielsweise, dass der Laridah einst von Max Hempel nach britischen Jagdsignalmotiven als Parademarsch der Deutschen im Ersten Weltkrieg komponiert wurde. „Heute wird er aber auch als Einzugsmarsch im Karneval gespielt.“ Und natürlich auch in Hohenschäftlarn bei einem äußerst gelungenen Konzertabend. sh

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