Wirt Daniel Rieger präsentiert Bürgermeisterin Hannelore Gabor (r.) und der designierten CSU-Ortsvorsitzenden Kerstin Tschuck ein Tablett mit Fisch. Foto: Förtsch

Bürgermeisterin macht VHS Hoffnung

Garching - An der engen Beziehung zwischen Garching und der VHS Nord wird sich nicht viel ändern. Diese Erkenntnis nahm Hannelore Gabor von ihrem Gespräch beim neuen VHS-Leiter Lothar Stetz mit.

In einem Gespräch mit der Bürgermeisterin habe Stetz betont, dass trotz der außerordentlich guten Raumangebote in Unterschleißheim und Ismaning sich für Garching nicht viel ändere. Ein Teil der Verwaltung bleibt weiterhin in der Universitätsstadt. Zu etwa gleichen Teilen sitzt die Verwaltung künftig in Garching und Ismaning. Eine gute Nachricht für Gabor war, dass der künftige VHS-Leiter bereits zwei neue Ideen für Garching habe. Zum einen schweben ihm Veranstaltungen zusammen mit dem Förderverein Garchinger Geschichte vor. Zum anderen eine engere Zusammenarbeit mit dem Forschungscampus kooperieren wolle. Eine ähnliche Zusammenarbeit mit der örtlichen Universität hat der neue Chef auch schon an seiner alten Wirkungsstätte in Konstanz auf die Beine gestellt.

Im Gegenzug machte Hannelore Gabor der VHS Hoffnung, dass sich mittelfristig die Unterrichtsmöglichkeiten in Garching bessern werden. Eine Variante ist der nach dem Bau des Kinderhaus kaum noch benötigte Schulkindergarten, der direkt an das VHS-Gebäude angrenzt und auch kaum Außenanlagen hat. Hier könnte umgebaut werden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Irrsinn“ - Trotz Bürgerentscheid: Kommt in Oberschleißheim doch der Bahntunnel?
Das Staatliche Bauamt Freising bringt den Bahn-Tunnel an der B471 in Oberschleißheim wieder ins Gespräch. Daraufhin brennt auch der Streit in der Politik wieder auf.
„Irrsinn“ - Trotz Bürgerentscheid: Kommt in Oberschleißheim doch der Bahntunnel?
Feuer in Wäscherei
In einer Wäscherei in Unterschleißheim hat es am Dienstag gebrannt. Bei Löschversuchen sind zwei Menschen verletzt worden.
Feuer in Wäscherei
Mann (32) nach Messerstecherei in Lebensgefahr - Not-OP
Bei einer Messerstecherei ist in München ein Mann schwer verletzt worden. Der 32-Jährige war mit einem weiteren Mann in Streit geraten. Er musste notoperiert werden.
Mann (32) nach Messerstecherei in Lebensgefahr - Not-OP
Bewaffnete Person gesichtet: Polizei schickt Spezialkräfte nach Aschheim - Fall bleibt mysteriös
In Aschheim bei München war am Montag offenbar eine bewaffnete Person in einem Industriegebiet unterwegs. Die Polizei setzte Spezialkräfte ein und sucht weiter nach dem …
Bewaffnete Person gesichtet: Polizei schickt Spezialkräfte nach Aschheim - Fall bleibt mysteriös

Kommentare