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Fünf Kandidaten vertreten den Landkreis im Bundestag.

Bundestagswahl regional und Bürgerentscheid „Kirchheim 2030“

Wahl-Ticker: Fünf Kandidaten aus dem Landkreis München im Bundestag

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Alle Infos, Ergebnisse und Stimmen zur Bundestagswahl gibt‘s hier im Wahl-Ticker - ebenso wie alle Infos und das Ergebnis zum Bürgerentscheid in Kirchheim über das Ortsentwicklungskonzept „Kirchheim 2030“.

+++ AKTUALISIEREN +++

16.52 Uhr: Aus vier mach‘ fünf: Neben Florian Hahn (CSU), Jimmy Schulz (FDP), Anton Hofreiter (Grüne) und Gerold Otten (AfD) vertritt nun auch Eva-Maria Schreiber (Linke) den Landkreis in Berlin. Wie am Montag bekannt wurde, rutscht die 59-Jährige über die Landesliste in den Bundestag. Sie war auf Platz sieben der Liste gesetzt. Dadurch, dass die Linke in Bayern ihren Stimmenanteil überraschend auf 6,1 Prozent gesteigert hat, schickt die Partei nun sieben Vertreter in die Bundeshauptstadt. Darunter auch Eva-Maria Schreiber.

+++ 24. September 2017 +++

22.47 Uhr: Für den perfekten Überblick finden Sie hier eine Karte, die alle Gemeindeergebnisse live und interaktiv anzeigt. Um die Gemeindeergebnisse anzuzeigen, klicken Sie links über der Karte auf „Gemeinden“. Im Laufe der Nacht wollen wir in diese Karte nicht nur die Ergebnisse für unsere Region anzeigen, sondern für ganz Deutschland.

22.34 Uhr: Unsere Reporter in Kirchheim melden: 73,24 Prozent Ja-Stimmen und 26,76 Prozent Nein-Stimmen. Die Hälfte der Wahlbezirke ist ausgezählt. Bürgermeister Böltl zeigt sich euphorisch: „Jetzt geht‘s mit Vollgas voran.“

22.31 Uhr: Eine „Sensation“, vermeldete Kirchheims Bürgermeister Maximilian Böltl (CSU) vor wenigen Minuten im Rathaus. Die Hälfte der Stimmen ist ausgezählt, und das Ergebnis fällt mehr als deutlich aus: 73 Prozent der Kirchheimer haben pro „Kirchheim 2030“ gestimmt. Jetzt will Böltl auch die Gegner ins Boot holen. „Wir müssen die Kritiker mitnehmen und die Kritik sauber abarbeiten."

22.24 Uhr: Während sich die Wahlbeteiligung bundesweit bei rund 76 Prozent einpendelt, machten im Landkreis München 197.288 von 233.872 Bürger Gebrauch von ihrem Wahlrecht. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 84,36 Prozent. 

22.17 Uhr: Auf dem Facebook-Profil von Jimmy Schulz, der nach 2009 zum zweiten Mal in den Bundestag einzieht, mehren sich die Glückwünsche. Unter anderem gratuliert Parteikollege Tobias Thalhammer aus Neubiberg.

22.10 Uhr: Zurück nach Kirchheim, dort zeichnet sich eine Entscheidung pro „Kirchheim 2030“ ab. „Alles andere wäre eine Katastrophe gewesen, es wird Zeit, dass was passiert", sagt Stephan Keck von der SPD, einer der Initiatoren.

22 Uhr: Im Landkreis München sind alle Wahlbezirke ausgezählt. Florian Hahn (CSU) verteidigt das Direktmandat mit 43,52 Prozent der Erststimmen. SPD-Kandidatin Bela Bach erreicht 16,29 Prozent, Anton Hofreiter (GRÜNE) 13,71 Prozent. Jimmy Schulz landet bei 9,34 Prozent der Erststimmen, Gerold Otten holt für die AfD 8,38 Prozent. Die Wahlergebnisse der einzelnen Kommunen finden Sie hier

21.53 Uhr: Auf das Ergebnis des Bürgerentscheid warten im Rathaus Keller rund 20 Leute, allesamt Befürworter von „Kirchheim 2030“. Denen dürfte das Ayinger Bier, das gereicht wird, schon bald noch besser schmecken. Derzeit sind etwa die Hälfte aller Stimmen ausgezählt. Wie unsere Redakteurin berichtet, zeichnet sich eine klares Ergebnis pro Ortsentwicklungsplan ab.

In Kirchheim wurde auch über das Ortsentwicklungskonzept „Kirchheim 2030“ abgestimmt.

21.11 Uhr: In Kirchheim stand heute nicht nur die Bundestagswahl an, die Bürger haben auch über das Ortsentwicklungskonzept „Kirchheim 2030“ abgestimmt. Unsere Redakteurin vor Ort meldet: vier von 14 Stimmbezirke sind ausgezählt. Bürgermeister Maximilian Böltl (CSU) ist demnach „optimistisch“, er sehe eine „sehr positive Tendenz". 

21.03 Uhr: Die Ankündigung der SPD-Parteispitze, die Rolle als Oppositionsführer übernehmen zu wollen, kritisiert Garchings Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD). In einer Stellungnahme schreibt er: „Das Wahlergebnis als solches kann mir als Sozialdemokrat natürlich nicht gefallen, und ich glaube auch nicht, dass die Entscheidung der Parteispitze dem Wählerwillen entspricht.“ Etwas positives könnte Gruchmann diesem Schritt dennoch abgewinnen. So könne die SPD, in einer zukünftigen Oppositionsrolle „wieder mehr an Profil und an Kontur gewinnen wird. – und vielleicht ist die Zeit ja dann in vier Jahren reif für den Machtwechsel“. Froh, dankbar und stolz ist Gruchmann nach eigener Aussage auf seine Garchinger Bürger, „die entgegen dem Bundestrend deutlich weniger oft auf die platten Wahlparolen der AfD reingefallen sind (Stand 24.9., 20 Uhr: 8,3 %)“.

20.52 Uhr: Die ersten Wähler-Reaktionen aus dem Landkreis sind verhalten. Walter Lederwascher, der Vorsitzende des VDK Oberhaching-Sauerlach, appelliert an die nächste Bundesregierung. Die solle „mehr auf die Sorgen der Menschen eingehen und nicht meinen, dass wir ganz Europa und die Welt retten können“. „Ob das ausgerechnet mit einer Jamaika-Koalition klappt, ob gerade die den Mietpreiswahnsinn und die Altersarmut besser bekämpfen – da sehe ich schwarz“, sagt Lederwascher.

20.45 Uhr: Halbzeit im Landkreis: 14 von 29 Kommunen sind ausgezählt. Auf der Wahlparty im Landratsamt herrscht inzwischen gähnende Leere. Die Kandidaten haben sich allesamt verabschiedet.

20.40 Uhr: Auf seine Rückkehr in den Bundestag hat der Liberale Jimmy Schulz zusammen mit Bürgermeister Stefan Straßmair mit Weißbier angestoßen. Eine alte Tradition: Die beiden Kommunalpolitiker verfolgen seit 2003 gemeinsam die Auszählung der Erststimmen im Hohenbrunner Rathaus, wie Schulz anschließend beim Wahltreff im Landratsamt verraten hat. Über das Ergebnis seiner Partei war Schulz freilich überaus erfreut: „Das zweistellige Ergebnis der FDP ist ein besonderes Schmankerl und eine Bestätigung unserer Arbeit in den letzten vier Jahren“, sagte der Riemerlinger. „Die Partei als ganzes hat bravurös gearbeitet und feiert heute das wohl erfolgreichste Comeback ever.“

20.32 Uhr: Die Wahlhelfer zählen fleißig Stimmzettel für Stimmzettel. Mittlerweile sind zwölf Kommunen fertig. Die Wahlbeteiligung liegt bei 84,58 Prozent.

20.27 Uhr: Riesenerfolg für die FDP in Grünwald. Die Liberalen sicherten sich 27,52 Prozent der Zweitstimmen. 

20.21 Uhr: Nach und nach trudeln die ersten Ergebnisse aus dem Landkreis ein. Fertig ausgezählt sind bislang acht von 29 Kommunen. Aying war als erstes fertig, seither geht es extrem schleppen voran. Florian Hahn (CSU) liegt derzeit mit 46,86 Prozent der Stimmen weit vor SPD-Kandidatin Bach (12,70 Prozent) und Anton Hofreiter (12,86 Prozent) von den Grünen.

20.13 Uhr: Während Florian Hahn sein Mandat behält, dürfte es für Bela Bach äußert knapp werden. Die SPD-Politikerin spricht von einer „Zitterpartie“. Die Hoffnung auf den Einzug in den Bundestag hat sie noch nicht aufgegeben. Stichwort: Überhangmandate. Dennoch wirkt Bach beim Wahltreffen im Landratsamt sehr geknickt. „Ich bin am Ende meines Studiums, das hätte gut reingepasst“, sagt Bach. „Aber man muss das leben nehmen wie es ist.“

19.42 Uhr: Aus dem Landkreis gibt es derweil noch keine Zahlen. Die Kommunen zählen noch aus.  Florian Hahn (CSU) verabschiedet sich derweil schon vorzeitig aus dem Landratsamt. Er zieht weiter auf die Wahlparty der CSU München-Land in seinem Heimatort Putzbrunn. Zuvor hat er im Gespräch mit dem Münchner Merkur noch eine Einschätzung zum bundesweiten Ergebnis abgegeben. „Ich finde es äußerst bedrückend, dass wir 25 Prozent Extremisten im Bundestag haben werden“, sagte Hahn. „Das bedeutet eine dramatische Veränderung unserer Parteienlandschaft, und es wird auch die Politik im Bundestag verändern.“ Persönlich würde Hahn sein Ergebnis von vor vier Jahren gerne bestätigen. „Zu meinem eigenen Abschneiden: 2013 lag mein Ergebnis um acht Prozentpunkte höher als die Zweitstimmen. Wenn das heute in ähnlichem Rahmen liegt, würde mich das freuen.“  

19.23 Uhr: Der Schock sitzt tief bei den Sozialdemokraten. Wobei eigentlich „bedrücktes Schweigen“ angebrachter sei, ordnet die stellvertretende Landrätin Annette Ganssmüller-Maluche (SPD) das Ergebnis ihrer Partei ein. Sie sieht darin vor allem einen Verlust politischen Knowhows. „Ich trauere jetzt schon unseren sehr, sehr guten Ministern nach. Da geht Deutschland etwas verloren. Die Qualität der Regierungspolitik kam in den vergangenen vier Jahren aus der SPD.“ Dass Bela Bach in den Bundestag einzieht, hält Ganssmüller-Maluche derweil für durchaus realistisch. „Ich habe trotz des Ergebnisses die große Hoffnung das Bela noch reinkommt beziehungsweise über das Ausgleichsmandat reinrutscht.“

19.11 Uhr: Ernst Weidenbusch (CSU), stellvertretender Landrat, sieht in der Politik von Angela Merkel eine der Hauptursachen für das historisch schlechte Abschneiden der Union: „Das Ergebnis für die CSU ist enttäuschend. Grund dafür ist die Politik der Kanzlerin. Das habe ich an den Wahlständen nicht nur bei uns so erlebt, sondern auch in den anderen Regierungsbezirken. Wir haben in der Oberpfalz Urlaub gemacht, da war es heftig; in Niederbayern auch. Die Leute kritisieren Merkel aber nicht nur in der Flüchtlingsfrage, sondern auch wegen der Türkei und politischer Schnellschüsse. Für Florian Hahn erwarte ich ein sehr gutes Ergebnis, deutlich über dem Zweitstimmenergebnis der CSU, denn er macht eine uneitle und seriöse Politik.“

19.07 Uhr: Um die 13 Prozent erzielt die AfD bundesweit ersten Prognosen zufolge. Landkreis-Kandidat Gerold Otten, geführt auf Platz Acht der Landesliste, zieht damit so gut wie sicher in den Bundestag ein. Im Gespräch mit dem Münchner Merkur sagt er: „Ich bin sehr froh, dass wir ein so gutes Ergebnis erzielt haben, und gehe davon aus, dass ich im Bundestag sein werde. Ich sehe als Riesenherausforderung, denn wir werden die einzige Oppositionspartei sein, die deutlich hörbar ist, anders als die Konsensparteien.“ Auch zum Abschneiden der SPD äußerte sich Otten: „Dass die SPD die Opposition ankündigt, hatte ich erwartet. Etwas anderes wäre der Basis nicht zu vermitteln gewesen, insofern ist es die Flucht nach vorne.“ 

18.44 Uhr: Landrat Christoph Göbel (CSU), der zum Wahltreff ins Landratsamt geladen hat, führt das prognostizierte Wahlergebnis unter anderem auf die Große Koalition zurück. Im Gespräch mit dem Münchner Merkur sagt Göbel:  „Ich habe befürchtet, dass sich bei hoher Wahlbeteiligung ein Trend weg von den Volksparteien ergeben wird. Auslöser ist in meinen Augen auch die Große Koalition, darin können beide Parteien die Bevölkerung nicht pointiert ansprechen. Dass die SPD die Große Koalition beenden will, finde ich richtig, im Sinne der Demokratie. Was Jamaika angeht, bin ich optimistisch, da es zum Beispiel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik große Schnittmengen gibt.“

18.32 Uhr: Auch aus Reihen der SPD gibt es erste Reaktionen zum eigenen Abschneiden. Die Landesvorsitzende der Bayern-SPD, Natascha Kohnen, äußert sich in einer Pressemitteilung. „Das ist eine schwere Niederlage, die dritte in Folge“, sagt Kohnen. „Für die SPD heißt das: Wir nehmen die Rolle der Oppositionsführung an ohne Hintertür.“ Auf „Personaldiskussionen“ wolle man an diesem Abend verzichten. Dafür, so Konen, wolle man sich Zeit nehmen in den nächsten Tagen und Wochen.

18.24 Uhr: Anton Hofreiter hat sich in der ARD zu möglichen Koalitionen geäußert. So müssten seine Grünen „ernsthaft sprechen mit allen Parteien“. Der Unterhachinger gratuliert derweil CDU/CSU trotz des schlechtesten Wahlergebnisses seit 1949. Hofreiter betonte aber auch, dass es nun an der Union liege, „wen sie einladen für Koalitionsgespräche“. Zum starken Ergebnis der AFD sagt Hofreiter: „Das sind Rechtsradikale dabei, die rassistische Äußerungen tun, und das ist bitter - auch für die, die AfD gewählt haben.“ Zuvor hatte Thomas Oppermann (SPD) gesagt, unter den AfD-Politikern seien Rechtsradikalen und Neonazis zu finden.

Gebannt verfolgen die Kandidaten gemeinsam mit Parteikollegen und Angehörigen die ersten Prognosen.

18.09 Uhr: Im vierten Stock des Landratsamt verfolgen die Kandidaten zusammen mit ihren Parteikollegen, Familien und Freunden die Wahlkampfberichterstattung vor dem Fernseher. Die ersten Prognosen flimmern über den Bildschirm, und die Reaktionen rangieren zwischen Freude (AfD) bis hin zu Ernüchterung (SPD).

18 Uhr: Das war‘s. Die Wahllokale sind zu. Jetzt beginnt das große Stimmen-Auszählen. Und das große Bibbern bei den Kandidaten. 

17.48 Uhr: Im Landratsamt München treffen sich die Kandidaten ab 18 Uhr zur Wahlparty (offiziell: zum Wahltreff). Florian Hahn (CSU), Bela Bach (SPD), Jimmy Schulz (FDP) und Gerold Otten (AfD) haben ihre Teilnahme zugesagt, auch Katharina Graunke (ÖDP) will kommen. Anton Hofreiter muss als Grünen-Fraktionsvorsitzender am Wahlabend in Berlin sein.

17.00 Uhr: Für ganz Kurzentschlossene, die die letzte Stunde zum Wählen nutzen: Hier gibt‘s nochmal einen Überblick über alle Kandidaten aus dem Landkreis München. Und für alle Kirchheimer, die noch nicht beim Bürgerentscheid abgestimmt haben, gibt‘s hierdie wichtigsten Infos der letzten Zeit zu „Kirchheim 2030“.

16.01 Uhr: Unser Redakteur Stefan Weinzierl war soeben in Unterhaching wählen. Allerdings hätte er als Gewohnheitstier beinahe im falschen Wahllokal versucht, seine Stimme abzugeben. In diesem Jahr wurden in vielen Wahlbezirken bayernweit neue Wahllokale eingerichtet. Ein Glück, dass Kollege Weinzierl noch einmal auf den Wahlschein geschaut hat. Er muss neuerdings in die Schule am Sportpark.


15.45 Uhr: In den vergangenen Wochen und Monaten gab es kein Entkommen. Egal ob an Straßenlaternen oder Litfaßsäulen, die Wahlplakate der Landkreis-Kandidaten waren omnipräsent. Dass es diese Wahlplakate nicht sonderlich leicht haben im Bundestagswahlkampf, hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Wir haben uns mal bei den Parteien umgehört, wie sehr sie mit Vandalismus zu kämpfen haben. 

14.55 Uhr: In den Wahllokalen taucht immer wieder ein Problem auf: Wähler, die Briefwahlunterlagen beantragt haben, nun aber trotzdem heute an der Wahlurne direkt abstimmen möchten. „Das hören wir von den Wahlhelfern immer wieder“, sagt Wolfgang Ziolkowski, Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung, im Rathaus Unterhaching. Er tourt heute zweimal mit Bürgermeister Wolfgang Panzer durch die Wahllokale im Gemeindegebiet, um vor Ort zu schauen, ob alles läuft und Fragen der Wahlhelfer zu beantworten. Neu sei dieses Phänomen nicht, „das gibt‘s bei jeder Wahl“, sagt Ziolkowski. Fakt ist: Wer Briefwahlunterlagen beantragt hat, darf nicht im Wahllokal wählen. Es sei denn, man bringt seine Briefwahlunterlagen mit und füllt diese dann vor Ort aus.

Wahlhelferinnen in der Hachinga-Halle in Unterhaching: Regina Tramm-Jula (r.) und Erdmute Aubat.

14.45 Uhr:  Wir starten mit unserem Live-Ticker und der aktuellen Berichterstattung zur Bundestagswahl im Landkreis München.

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