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Sie haben Hoffnung auf Frieden: (v.l.) Autor Nicola Bardola, Ahmad Nah, Fatana, Moderatorin Daniela Arnu, Daisy, Gisela Framhein von Refugio und Herausgeberin Cornelia Schelling.

Die Schicksale der Flüchtlinge

Missbraucht, gefoltert, geflüchtet

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Ebenhausen - Welche Schicksale stehen hinter den Flüchtlingen, die hier bei uns eine neue Heimat gefunden haben? In dem Buch „Hoffnung im Gepäck“ erzählen Geflüchtete mit Hilfe von Autoren ihre Geschichten – ehrlich und schonungslos. Drei von ihnen gaben jetzt in Ebenhausen teils schockierende Einblicke in ihre Lebensgeschichten.

„Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander“, war der Grundgedanke der Lesung in der Bücherei Isartal in Ebenhausen von Sophie von Lenthe. Die Flüchtlinge, die teils nach monatelanger Irrfahrt in Deutschland angekommen sind, haben eines gemeinsam: Sie haben „Die Hoffnung im Gepäck“, die Hoffnung auf Frieden. Drei der Flüchtlinge, Ahmad Nah aus Syrien, Fatana (Roya) aus Afghanistan und Daisy aus Sierra Leone, waren zusammen mit BuchHerausgeberin Cornelia von Schelling, Autor Nicola Bardola und Gisela Framhein, Therapeutin bei Refugio, mit in Ebenhausen.

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