Gespannt hören Moderator Tilmann Schoeberl und Innenminister Joachim Herrmann zu, was die Feldkirchner zu sagen haben.
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Gespannt hören Moderator Tilmann Schoeberl und Innenminister Joachim Herrmann zu, was die Feldkirchner zu sagen haben.
Alle auf ihre Plätze: Gleich geht‘s los.
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Alle auf ihre Plätze: Gleich geht‘s los.
Bürgermeister van der Weck begrüßt den Innenminister persönlich.
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Bürgermeister van der Weck begrüßt den Innenminister persönlich.
Auch hinter den Kulissen sind Kameramann und Co. startklar.
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Auch hinter den Kulissen sind Kameramann und Co. startklar.
Die Moderatoren Franziska Storz und Tilmann Schoeberl berichten live aus Feldkirchen.
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Die Moderatoren Franziska Storz und Tilmann Schoeberl berichten live aus Feldkirchen.
Noch sind sie leer: die beiden Rednerplätze bei „Jetzt red i“.
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Noch sind sie leer: die beiden Rednerplätze bei „Jetzt red i“.
Großes Aufgebot vor der Mehrzweckhalle: Übertragungs- und Technikwagen des BR. 
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Großes Aufgebot vor der Mehrzweckhalle: Übertragungs- und Technikwagen des BR. 

Live-Sendung aus Feldkirchen

„Jetzt red i“: Bürgermeister van der Weck wünscht sich mehr Zivilcourage

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Feldkirchen - „Einbrüche, Terror, Übergriffe: Kann der Staat uns noch schützen?“ Über dieses Thema sprach Innenminister Herrmann live im Fernsehen mit den Feldkirchnern. Hier lesen Sie, was bei „Jetzt red i“ los war - vor und hinter den Kulissen.

+++ Die Sendung ist vorbei. Die Gäste verlassen die Turnhalle - und wir beenden ebenfalls die Live-Berichterstattung. +++

+++ Viel Zeit blieb dafür nicht mehr. Die Sendung ist so gut wie vorbei. Bürgermeister van der Weck sagt abschließend: „Ich hab‘ kein Unsicherheitsgefühl, aber ich verstehe die Nöte und Ängste der Bürger. Umso mehr ich lese und höre, desto mehr frage ich mich: Wo soll das alles hinführen?“ Er bemerkt eine zunehmende Abschottung der Bürger, dass sie immer weniger Zivilcourage haben. Er gibt für Feldkirchen vor: „Leut, haltet zam!“. +++

Thema Terror und Salafisten

+++ Themenwechsel: Nun geht‘s um Terror, um Salafisten und die Razzien vor zwei Wochen. Auch in Kirchheim wurde eine Wohnung durchsucht. +++

+++ Flüchtlinge und Kriminalität: Zwei Frauen aus dem Landkreis, die ihren Namen nicht nennen wollen, fragen via soziale Medien: Werden auch die ankommende Flüchtlinge bezüglich Waffen und möglicher Kriminalität kontrolliert? +++

+++ Die Feldkirchner diskutieren eifrig mit dem Innenminister und Natascha Kohnen. Sie nutzen ihre Chance und sagen: „Jetzt red i.“ +++

Herrmann: „Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates.“

+++ „Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates“, sagt Innenminister Joachim Herrmann - und weist daraufhin, dass in Bayern die Einbruchsquote so niedrig ist wie nirgendwo anders in Deutschland. +++

+++ Herrmann sagt: In Bayern wurde die vergangenen Jahre nicht gespart an Polizeikräften. Kohnen macht Stoiber für die fehlenden Kräfte und überbordende Überstunden bei den Polizisten verantwortlich.  In seiner Amtszeit sei es verpasst worden, Kräfte aufzustocken. +++

+++ Ein wichtiger Aspekt, der immer wieder zur Sprache kommt: „Wurde die Polizei kaputt gespart?“ +++ 

+++ Arno Helfrich, Leiter des  Kriminalfachdezernats Prävention und Opferschutz, gibt Tipps. Das Wichtigste Mittel gegen Einbrecher: Türen und Fenster absperren. Er fordert aber bei technischen Schutzvorrichtungen bessere Standards in Deutschland. Infos und Hilfe finden Bürger im Internet unter www.polizei-beratung.de. +++

Trotz Einbruch keine Angst

+++ Optimismus: Eine Frau, in deren Geschäft vor einiger Zeit eingebrochen wurde, sagt trotzdem: „Ich finde, wir sind sicher. Angst habe ich nicht. Wenn es passiert, ist es vielleicht auch mieses Karma.“ +++

+++ Herrmanns Antwort: „Wir arbeiten eng zusammen. Die Polizei macht ihren Job.“ Viele Einbrecher kommen ihm zufolge aus Rumänien. Er fordert eine bessere Kommunikationsüberwachung. „Leider war die SPD noch nicht dafür zu haben, die Daten von eingeloggten Handys im Tatzeitraum am Tatort zu sichten.“ Ein Seitenhieb auf Kohnen und ihre SPD. +++

+++ Osteuropäische Banden, die in Häuser einbrechen: Ein Feldkirchner will vom Innenminister wissen, ob man nicht auf Regierungsebene zwischen EU-Staaten besser zusammenarbeiten kann, um „ihnen das Handwerk zu legen. Das kann doch nicht sein. Deutschland ist ein Geberland. Wir geben ihnen, und auf der anderen Seite werden wir von ihnen dafür beklaut.“ +++

Los geht‘s: Feldkirchen ist live auf Sendung

+++ Feldkirchen ist nun live im Fernsehen. +++

+++ Nun geht es los. Vorher hören die Gäste noch das Wetter, das vor der Sendung im BR läuft. Dann wird in den Landkreis München geschaltet. +++

+++ Einer der beiden Redner ist schon da und hat Platz genommen: SPD-Landtagsabgeordnete Natascha Kohnen spricht mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann über das Thema Sicherheit. +++

+++ Die Vergangenheit von Bürgermeister Werner van der Weck kommt auf den Tisch: Der 64-Jährige hat eine besondere Beziehung zu „Jetzt red i“, Vor seiner Zeit als Bürgermeister war er von 1983 bis 2007 beim BR und auch mehrere Jahre im Team der Sendung, im Ausstattungsbereich. +++

Gaudi zur Einstimmung

+++ „Nicht winken, nicht schlafen, nicht in der Nase bohren: Tilmann Schoeberl gibt den Gästen wichtige Tipps für die Live-Sendung. Denn „rausgeschnitten werden kann nix.“ Vor allem: „Wenn Sie mit Ihrem Zweitpartner da sind und Ihr Erstpartner das nicht sehen soll, können Sie sich jetzt noch umsetzen.“ Mit Humor und Gags stimmt der Moderator die Feldkirchner auf die Sendung ein - und kommt gut an. Die Stimmung ist bestens.. +++

+++ Das Zuschauer-Rondell ist voll: 130 Feldkirchner wollen wissen, was Innenminister Herrmann zum Thema Sicherheit zu sagen hat. +++

+++Tilmann Schoeberl hat schonmal probeweise Platz genommen auf dem Rednerpodest, wo gleich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Platz nimmt. Der abgetrennte Teil der Turnhalle in der Mehrzweckhalle füllt sich: Der Einlass hat begonnen. +++

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