Brand in Hochbrück
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Ein Bild der Zerstörung bot sich den Feuerwehrleute am Sonntag in Hochbrück: In einer Autowerkstatt tobte das Feuer und richtete erheblichen Sachschaden an.
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In Autowerkstatt

500.000 Euro Schaden bei Brand in Hochbrück

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Mindestens 500 000 Euro Schaden hat ein Brand in einer Auto-Werkstatt in Hochbrück verursacht. Menschen kamen nicht zu Schaden. Brandursache war wahrscheinlich ein technischer Defekt an einem 5er-BMW.

Garching - Dichter Qualm strömte den Einsatzkräften entgegen, als sie am Samstag vor der Werkstatthalle an der Schleißheimer Straße, gleich neben dem TÜV, vorfuhren. Wie die Polizei meldet, war das Feuer am Samstagmorgen, 8 Uhr, ausgebrochen. Die Flammen beschädigten das Gebäude, sieben Autos und einen Lkw, die in der Halle abgestellt waren, sowie diverse Geräte. Auch die in der Folge aufgetretenen Rußablagerungen sorgten für Schaden. Eine gleich nebenan stehende Halle wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. 

Polizei geht von technischem Defekt aus

Die Polizei geht davon aus, dass der Sachschaden bei mindestens 500 000 Euro liegt, obwohl die Freiwillige Feuerwehr Hochbrück schnell vor Ort war, um zu löschen. Im Einsatz waren 21 Mann mit vier Fahrzeugen unter der Leitung von Kommandant David Ward. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bisher unklar. Brandfahnder der Polizei konnten bislang keine Hinweise für eine Brandstiftung finden. Sie gehen erst einmal davon aus, dass ein technischer Defekt an einem 5er-BMW, der in der Halle stand, zu dem verheerenden Feuer geführt hat.

TÜV-Angestellte entdeckt den Brand

Eine Angestellte einer benachbarten Firma hatte Rauch aus einem geborstenen Werkstattfenster bemerkt. Sie verständigte Polizei und Feuerwehr. Arbeitsbeginn in der Autowerkstatt selbst wäre erst eine Stunde später gewesen. „Gottseidank haben wir am Samstag beim TÜV gearbeitet, den Rauch bemerkt und gleich die Feuerwehr gerufen“, schreibt eine Angestellte auf der Online-Seite der Feuerwehr. „Wer weiß was sonst noch passiert wäre. Respekt an die Feuerwehr: Die war ruckzuck hier.“ Und er bot sich folgendes Bild: Durch die Hitze waren Fenster der Halle geborsten, aus denen schwarzer Qualm quoll. „Die Rauchentwicklun war immens“, sagt Feuerwehrkommandant Ward.

Sicht gleich Null

Entsprechend war die Sicht für den ersten Trupp, der sich unter Atemschutz durch die Halle vortastete, gleich Null. Zum Glück stürzte kein Feuerwehrmann in eine Schmiergrube. „Werkstattbrände bergen immer Gefahrn“, sagt David Ward. Gasflaschen, Lacke, Verdünnung – alles explosiv und leicht entflammbar. Gott sei Dank lief beim Einsatz alles glatt. Mit der Wärmebildkamera ermittelte der erste Trupp den Brandherd, den BMW. Ein zweiter Trupp suchte gleichzeitig nach Verletzten, doch in der Halle war niemand. Nach dem Einsatz von Lüftern konnten sich die Feuerwehrleute auch besser orientieren. Im Laufe des Einsatzes kamen Angestellte der Werkstatt und auch der Besitzer. „Die waren geschockt“, sagt David Ward.

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