Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
1 von 10
Entspannt und offen: Beim Fes tval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
2 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
3 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
4 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
5 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
6 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
7 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.
8 von 10
Entspannt und offen: Beim Festval in Garching kann sich jeder ausleben, ohne anzuecken.

Electro-Festival

5000 tanzen auf dem Garchinger Campus

  • schließen

5000 Techno-Jünger haben sich beim Festival „Back to the Woods“ auf dem Garchinger Forschungsgelände den Alltag von der Seele getanzt. Am Morgen darauf ist Gabriel Adorf (27) noch immer im Flow.

Garching – „1A“, jubiliert der mittlerweile in Berlin lebende, aus Garching stammende Grafikdesigner, einer von vier Geschäftsführern der Agentur „Kellerkind“, die das Festival seit Jahren organisiert: „Jedes Jahr denken wir, dass wir das Vorjahr nicht toppen können. Und jedes Mal ist Back to the Woods noch größer. Spektakulär!“ Eine kleine Gruppe befreundeter Schüler aus Garching tat sich vor acht Jahren zusammen, um ein Fest auf die Beine zustellen. Aus dem Techno-Event im Obstgarten mit 100 Gästen wurden „Back to the Woods“ und „Schall im Schilf“ am Garchinger See. Die Festivals wurden über die Münchner Elektro-Szene hinaus bekannt. Es kommen international renommierte DJ´s aus Großbritannien, Frankreich oder New York.

Nie zuvor waren die 5000 Karten so schnell vergriffen

Nie zuvor waren die 5000 Karten so schnell vergriffen. Schon im Frühjahr scharten die Fans mit den Füßen, versicherten sich über Facebook gegenseitig ihrer Ungeduld.

Auf zwei Bühnen legten DJ´s im Akkord auf. Wummernde Bässe und elektrifizierende Rhythmen zogen das Festvolk schon am frühen Nachmittag in die Arena. Andere relaxten auf Decken, die sie an den Rändern ausgebreitet hatten. Bier floss in Strömen, die Sonne brannte vom Himmel. Für Abkühlung sorgte die Feuerwehr, die gelegentlich mit einem Schlauch über die Köpfe der 5000 hielt. 

Live-Band auf der dritten Bühne

Auch heuer hat Kellerkind für reichlich Abwechslung gesorgt. Eine Crew befreundeter Jungs aus Freimann macht Musik auf einer kleinen, aber feinen dritten Bühne. Im „Trash Floor“ ist es so eng, dass glitschige Leiber sich wie in der Sardinenbüchse im Rhythmus reiben. Noch intimer geht es in der „Telefonzelle“ mit Techno und Lightshow auf zwei Quadratmetern zu.

Am 28. Juli folgt „Schall im Schilf“ 

Back to the Woods erinnert an die großen Festivals der 60-iger und 70-iger Jahre. Im „Kitchen Riot“ stärkt sich das Techno-Volk bei Burritos. Gegenüber gibt es vegane Speisen. Ein zotteliger Kerl aus Augsburg bietet „organic“ Tabak ohne Zusätze feil, und Marlene hat aus ihrer Leidenschaft, sich und ihre Freunde zu schminken ein gut laufendes Geschäft entwickelt.

Gabriel Adorf blickt zufrieden auf die tanzenden Gäste. Manchmal wirkt er, als könne er nicht fassen, wie gut sich alles entwickelt hat und dass noch nie etwas passiert ist, was diese Freude hätte trüben können. „Das Schlimmste war ein verknackster Fuß oder jemand ist auf eine Wespe getreten.“ Am 28. Juli, 12 Uhr, geht es weiter mit Schall im Schilf“.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Putzbrunn
Burschenverein feiert mit großem Festzug seinen 125. Geburtstag
Mit einem großen Festumzug hat der Putzbrunner Burschenverein seinen 125. Geburtstag gefeiert. Aberhunderte Besucher säumen die Straßen, als bei strahlender Sonne gut …
Burschenverein feiert mit großem Festzug seinen 125. Geburtstag
91-Jähriger prallt in den Gegenverkehr
Beim Abbiegen auf die A995 Sauerlach ist am Samstag ein 91-Jähriger mit seinem VW in den Gegenverkehr geprallt. Dabei wurden drei Menschen verletzt, darunter auch ein …
91-Jähriger prallt in den Gegenverkehr
Das sind die Abi-Besten aus dem Landkreis
Es ist geschafft: Die Abiturienten im Landkreis haben am Freitag ihre Prüfungsergebnisse erhalten. Und die meisten haben bestanden. Einige sogar mit der Traumnote 1,0. …
Das sind die Abi-Besten aus dem Landkreis
Aschheim
Aschheim: 70 Liter Hydrauliköl laufen in Dornacher Baggersee
Hydrauliköl ist am Mittwochvormittag im Aschheimer Ortsteil Dornach in einen Baggersee gelaufen. Ursache war wohl eine defekte Hydraulikleitung eines Lasters.
Aschheim: 70 Liter Hydrauliköl laufen in Dornacher Baggersee

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.