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Eng miteinander verbunden sind Musiker und Gäste beim Hoagartn der CSU-Garching. Gemeinsam sitzen sie dicht an dicht im Saal.

CSU-Hoagartn findet großen Anklang

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Garching - Der Hoagartn der CSU Garching im Gasthof „Neuwirt“ ist ein Publikumsmagnet und nicht wegzudenken aus dem vielfältigen Kulturangebot der Universitätsstadt. Bei freiem Eintritt war der Saal auch diesmal bis auf den letzten Platz besetzt.

 Der Hoagartn im Neuwirt-Saal steht immer ein wenig unter dem Motto „Mittendrin statt nur dabei“. Die vier Musikgruppen hatten nicht alle Platz gefunden auf der Bühne und so saß ein Teil der Musiker zwischen den Gästen. Die Gruppen musizierten abwechselnd – jeweils anmoderiert von Sprecher Gerhard Daxberger. 

Mit der Familienmusik „Servi“ aus der Nachbargemeinde Eching kam diesmal eine der populärsten Volksmusikgruppen aus der Region nach Garching. Sehr begeistert waren die Gäste aber auch von den „Holledauer Tanzbogenfegern“, die zum ersten Mal in Garching aufspielten. Komplettiert wurde das musikalische Quartett durch die „Knopf-Soatn-Musi“ und Hubert Fellner. 

Der Garchinger Hoagartn lebt gleichermaßen von dem Wissen des Ehepaares Maria und Manfred Schweinshaupt. Die beiden treuen CSU-Mitglieder besuchen viele Volksmusikveranstaltungen und holen so nur persönlich für gut befundene Gruppen nach Garching. Vom Publikum bekommen die Schweinhaupts regelmäßig die Bestätigung, dass sie den richtigen Geschmack bei der Auswahl bewiesen haben. Daher sagte der CSU-Ortsvorsitzende Jürgen Ascherl auch ganz offen, dass es den Hoagartn in dieser Form ohne das Engagement von Maria Schweinshaupt wohl nicht gebe.

 Den Hoagartn hält die CSU Garching bewusst unpolitisch, weil der Ortsverband mit der Veranstaltung einfach das Freizeitangebot in Garching mitgestalten möchte. Heuer durfte Ascherl einen mittlerweile in Garching selten gesehenen Gast begrüßen. Den bayerischen Heimatabend ließ sich auch die ehemalige Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) nicht entgehen.

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