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Freilaufende Rinder heute Morgen zwischen Garching und Eching. 

Kühe zwischen Eching und Garching unterwegs

Rindersuche: Polizei will Hubschrauber einsetzen

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Garching/ Eching - Von einem Hof im Echinger Süden sind in der Nacht zum Mittwoch 15 Jungkühe  ausgebüxt. Mittlerweile hat der Eigentümer den Großteil der Herde eingefangen, unterstützt von Polizei und Feuerwehr. Doch noch immer gehen ihm drei bis vier Kühe ab, meldet die Polizei.

Jetzt soll ein Hubschrauber eingesetzt werden, der aus der Luft nach den verlorenen Jungkühen sucht. 

Seit den Morgenstunden versucht der Eigentümer gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr, die Tiere wieder einzufangen. Der Betriebsausflug führte die Beamten auf die Flur zwischen Echinger, Dietersheimer und Garchinger See. Zunächst hatte es geheißen, dass eine Stierherde stiften gegangen sei. Jetzt stellte die Polizei klar: Es handelt sich um so genannte Färsen, das sind Jungkühe, die noch nicht gekalbt haben. Die Polizei Eching schließt nicht aus, dass die Tiere in der Nacht mutwillig freigelassen wurden.

An der Verbindungsstraße zwischen Garching-Hochbrück und dem Forschungszentrum schlossen  sich vier Kühe nahe des Garchinger Sees einer dort weidenden Schafherde an. Um 7.50 Uhr alarmierte der Schäfer die Polizeiinspektion Oberschleißheim. Die Beamten bemühten sich, beruhigend auf die Kühe einzuwirken. „Wir haben die riesigen Viecher mehr oder weniger unter Kontrolle“, hieß es aus der Polizeiinspektion, die vier Jungkühe hätten sich mittlerweile unter einem Baum gelagert. Ein Tierarzt wurde gerufen, um die Tiere zu narkotisieren. 

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