Für Gelblicht schaut es düster aus

Hohenbrunn - Weiß oder gelb, das ist hier die Frage. Im Hohenbrunner Gemeinderat herrschte Uneinigkeit darüber, ob die Straßenbeleuchtung von Weiß- auf Gelblicht umgestellt werden soll.

Nach Auskunft des Stromversorgers E.ON Bayern könnten sich durch den Einsatz der gelben Energiesparlampen im Fall von Hohenbrunn die Stromkosten jährlich um 5300 Euro reduzieren. Um aber auch in den Genuss des gelben Lichts zu kommen, wären rund 54.000 Euro Investitionskosten fällig. Folglich würde sich die Maßnahme erst in gut zehn Jahren amortisieren.

Lediglich Bürgermeister Stefan Straßmair (CSU) plädierte letztlich für die Maßnahme. Die anderen Gemeinderäte erachteten die Umstellung einer funktionierenden Straßenbeleuchtung nicht für sinnvoll. Wolfgang Schmidhuber (Grüne) plädierte dafür, erst im Zuge von Instandsetzungsmaßnahmen aufs Gelblicht umzurüsten.

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