Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.
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Dreieinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen beschäftigt, wo ein Mercedes-Sprinter einem Wohnmobil die Vorfahrt genommen hatte.

Unfallschwerpunkt

Harthausen: Schon wieder zwei Verletzte an der „Forstwirt-Kreuzung“ - Der Feuerwehr langt‘s

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Schwerer Unfall mit Wohnmobil und Kleintransporter an der „Forstwirt-Kreuzung“ in Harthausen. Die Feuerwehr mahnt: Es muss ein Kreisverkehr her.

Harthausen - Ein unaufmerksamer Sprinter-Fahrer hat an der „Forstwirt-Kreuzung“ bei Harthausen  Montagfrüh einem Wohnmobilfahrer die Vorfahrt genommen. Das Wohnmobil, das laut Polizei mit rund 80 km/h in Richtung Putzbrunn unterwegs gewesen sein dürfte,  krachte dem Sprinter so heftig in die Seite, dass der Lieferwagen komplett demoliert auf der Seite liegen blieb. 

Beide Fahrer müssen ins Krankenhaus

Der Wohnmobil-Fahrer, ein 57-jähriger Rosenheimer, der mit seinem demolierten Gefährt am Straßenrand zum Stehen kam, wurde dabei eingeklemmt. Nachdem ihn die Feuerwehr mit Schere und Spreizer befreit hatte, kam er mit mehreren Rippenbrüchen ins Krankenhaus. Auch der Unfallverursacher, ein 21-Jähriger aus Wolfratshausen, der auf der Harthauser Straße die Staatsstraße 2079 in Richtung Harthausen kreuzen wollte, musste leicht verletzt in die Klinik. 

Die Feuerwehr zitiert in ihrem Bericht einen Augenzeugen, der berichtet, dass sich der Sprinter-Fahrer durch die Frontscheibe aus seinem Gefährt befreite. Der Fahrer des Wohnmobils sei zunächst bewusstlos gewesen. Die Aufräumarbeiten dauerten rund dreieinhalb Stunden, Fahrzeugteile waren auf einer Länge von 50 Metern entlang der Fahrbahn verstreut. Bis sie beseitigt waren, war die Unfallstelle für den Verkehr gesperrt. 

Es kracht dort öfter - aber wieso?

Allein in diesem Jahr hat es an der Kreuzung schon mehrfach Unfälle mit Verletzten gegeben. „Es passiert laufend was“, berichtet Harthausens Feuerwehrkommandant, Markus Mende, der mit 26 Kollegen sowie Verstärkung aus Grasbrunn im Einsatz war. Die Einsatzkräfte fordern, „dass an dieser Kreuzung der Verkehr unbedingt durch einen Kreisel entschärft“ werden muss. Vor allem durch Pendler, die aus dem Landkreis Ebersberg kämen, herrsche zu Stoßzeiten an der Kreuzung viel Verkehr.

Gleichzeitig rätseln die Einsatzkräfte, weshalb immer wieder Fahrer anderen die Vorfahrt nehmen. „Es ist dort zwar bewaldet, aber man sollte es sehen“, sagt ein Sprecher des Unfallkommandos der Polizei. Es sei zwar im Wald, nicht aber an der Unfallstelle neblig gewesen, die Kreuzung sei gut einsehbar, berichtet die Feuerwehr.

Unfallkommission will prüfen

Auf Anfrage unserer Redaktion erklärte gestern das Landratsamt, dass die Kreuzung der Unfallkommission aus unterer Verkehrsbehörde, Polizei und Staatlichem Bauamt bisher nicht als Unfallhäufungsstelle aufgefallen sei. Da es dort aber in diesem Jahr bereits viermal und im Vorjahr zweimal zu Unfällen gekommen sei, werde man nun „nach möglichen Ursachen und damit verbundenen Verbesserungsmaßnahmen“ suchen. Dazu sei ein Ortstermin mit Bauamt und Polizei geplant.

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