Am Derbolfinger Platz

Betrunkene pöbeln Jugendliche an

Grünwald - Betrunkene Jugendliche beleidigen zuerst zwei andere Jugendliche am Derbolfinger Platz. Anschließend greifen zwei der Pöbler sogar körperlich an.

Drei betrunkene Jugendliche haben am Montagnachmittag gegen 15.15 Uhr an der Trambahnhaltestelle Derbolfinger Platz zwei andere Jugendliche angepöbelt und körperlich angegriffen. Wie die Polizei berichtet, wurden ein 14-Jähriger und eine 13-Jährige von der Gruppe zuerst beleidigt. 

Anschließend schlugen zwei der Pöbler auf den 14-Jährigen ein und versuchten, sein Handy zu klauen, was ihnen jedoch misslang. Während dessen bedrohte eine 15-Jährige die 13-Jährige und forderte sie auf, ihr Handy herzugeben. Schließlich gelang es den Tätern, den Rucksack der 13-Jährige zu entreißen und mit diesem zu flüchten. 

Die Polizei wurde verständigt und konnte die Pöbel-Truppe kurze Zeit später festnehmen. Es stellte sich heraus, dass die drei Jugendlichen angetrunken waren. Schließlich räumten sie ein, die beiden anderen Jugendlichen angegriffen zu haben. Die drei Angreifer könnten nach der polizeilichen Vernehmung das Revier wieder verlassen.

mm

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Morscher Maibaum muss weg
Trauriges Ende für den Hochbrücker Maibaum: Er muss am Samstag – viel früher als geplant – gefällt werden. Ein Pilz hat ihn befallen. Das stellt die Feuerwehr vor …
Morscher Maibaum muss weg
Ostkreuz: A99 und A94 acht Nächte gesperrt
Stau, Stau und nochmal Stau: Drei Jahre dauert die Großbaustelle am Ostkreuz. Nun werden einige Fahrbahnen dort zusätzlich mehrere Nächte gesperrt.
Ostkreuz: A99 und A94 acht Nächte gesperrt
Brunnthaler (35) bei Auffahrunfall verletzt
20 000 Euro hat ein Brunnthaler verursacht, der auf der Rosenheimer Landstraße in Taufkirchen auf einen Kleintransporter aufgefahren ist.
Brunnthaler (35) bei Auffahrunfall verletzt
Feuerwehr braucht zu lange
13 Minuten brauchen die Retter aus Haar bis Gronsdorf - zu lange im Notfall. Darum gibt‘s nun eine Art zweite Wache.
Feuerwehr braucht zu lange

Kommentare