Vertragsunterzeichnung für den Gymnasiumsbau in Höhenkirchen mit (hinten, v.l.) den Bürgermeistern Günter Heyland (Neubiberg), Hans Eichler (Aying), Manfred Hahnel (Vize in Brunnthal), Stefan Straßmair (Hohenbrunn), Ursula Mayer (Höhenkirchen-Siegertsbrunn) und Edwin Klostermeier (Putzbrunn) sowie (vorn, v.l.) Erkan Tunc und Sandra Irina Arendt von Hochtief, Ottobrunns Bürgermeister Thomas Loderer und Landrätin Johanna Rumschöttel. Foto: Jürgen Bollig

Gymnasiums-Neubau vertraglich fixiert

Höhenkirchen - Dem Bau eines Gymnasiums in Höhenkirchen steht nichts mehr im Weg.

Die Kooperationspartner – der Zweckverband für weiterführende Schulen im südöstlichen Landkreis und die Firma „Hochtief PPP Solutions“ – haben den Bauerrichtungs- und Finanzierungs- sowie den Servicevertrag unterzeichnet.

Stolz wies Zweckverbandsvorsitzender und Ottobrunns Bürgermeister Thomas Loderer (CSU) auf die neun Leitz-Ordner füllenden Vertragstexte. Bei der Unterzeichnung dere Verträge im Wolf-Ferrari_Haus in Ottobrunn sprach er von einem „historischen Tag“ in der Schulpolitik des südöstlichen Landkreises. Die Zuzug- und Boomregion um München sei mit drei eigenen Gymnasien jetzt bestens aufgestellt: „Ein Gymnasium für 1000 Schüler baut man nicht alle Tage. Wir zeigen, dass die Region zukunftsfähig ist.“

An dem rund 32,5 Millionen Euro teuren Projekt hat auch die Bayerische Landesbank (LB) maßgeblichen Anteil: Inklusive der anfallenden Zinsen stellt sie die Finanzierung für die Baukosten während der gesamten Bauzeit zur Verfügung. Für die Rückzahlung muss danach der Zweckverband aufkommen, wie LB-Sprecher Florian Ernst mitteilte. Im Mai soll mit den Bauarbeiten begonnen werden.

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