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Die Täterin bei der Urteilsverkündung.

Revision

Kreissägen-Gemetzel in Haar: Staatsanwalt will härtere Strafe

Zwölf Jahre wegen Totschlags für die 32-Jährige aus Haar, die in ihrem Haus in der Zunftstraße ihren gefesselten Freund mit einer Kreissäge getötet hat - das ist der Staatsanwaltschaft zu wenig. Sie geht in Revision.   

Haar - Der Prozess gegen eine Frau wegen Tötung ihres Freundes mit einer Kreissäge geht in die nächste Instanz. Die Staatsanwaltschaft habe Revision eingelegt, teilte das Landgericht München I am Freitag auf Anfrage mit. 

Das Gericht hatte die 32-Jährige eine Woche zuvor wegen Totschlags zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte die Tat Ende 2008 in Haar dagegen als Mord gewertet und eine lebenslange Haftstrafe verlangt. Das Motiv der Tat blieb trotz eines Geständnisses der ehemaligen Pädagogikstudentin unklar.

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