+
Die Feuerwehr im Einsatz.

Bei Salmdorf

Strohballen fangen Feuer

  • schließen

Unter schwerem Atemschutz hat die Freiwillige Feuerwehr Haar Strohballen gelöscht, die Feuer gefangen hatten.

Haar - Am Donnerstag sind auf einem Feld bei Salmdorf mehrere Strohballen in Brand geraten. Die Feuerwehr Haar wurde um 15.17 Uhr alarmiert, als bereits starker Rauch sichtbar war, und rückte mit mehreren Tanklöschfahrzeugen aus. Der Brand wurde mit 2 C-Rohren, sowie so genannten „Fognails“ bekämpft, die von den Einsatzkräften unter schwerem Atemschutz direkt in die Ballen gestochen wurden, meldet die Feuerwehr Haar. Die Ballen wurden danach zerteilt, die Reste gezielt abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert.

Insgesamt kam dabei sechs Atemschutzträger zum Einsatz, bei dem Einsatz wurden über 27.000 Liter Löschwasser verbraucht. Zum Glück wurde niemand verletzt, der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht benannt werden. Gegen 18.30 Uhr war der Einsatz beendet und die 21 Kräfte der Feuerwehr Haar konnten wieder einrücken.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Pfandsystem für Mehrweg-Becher
Wer seinen Kaffee aus einem Café in Unterschleißheim mitnehmen möchte, kann das tun. Und ihn woanders in der Stadt wieder abgeben. Möglich macht das ein neues …
Pfandsystem für Mehrweg-Becher
Radlschnellweg nach München: Stadträte treten auf die Bremse
Der Radschnellweg soll von München aus an der B13 entlang nach Garching und Unterschleißheim führen. In Garching aber regt sich Protest gegen die Planung der Trasse.
Radlschnellweg nach München: Stadträte treten auf die Bremse
Eduard Boger im Porträt: Stichwahl oder Sieger-Sekt
Die letzte Bürgermeisterwahl endete für Eduard Boger und die CSU im Debakel. Nun unternimmt der 46-Jährige einen zweiten Anlauf und setzt dabei auf sein gutes Netzwerk – …
Eduard Boger im Porträt: Stichwahl oder Sieger-Sekt
Es fiept, piept und summt nicht mehr
Fast unbemerkt sterben immer mehr Insekten, Vögel und Pflanzen. Experten warnen schon lange vor dramatischen Folgen für Ökosysteme. Auch der Landkreis ist betroffen.
Es fiept, piept und summt nicht mehr

Kommentare