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Hachinger optimistisch ins "ewige Stadtduell"

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- TSV will sich gegen Fürstenfeldbruck Luft im Abstiegskampf verschaffen

Unterhaching (um) - Für Motivation muss Hubert Müller, Trainer des TSV Unterhaching, vor dem Derby in der Handball-Bayernliga gegen den TuS Fürstenfeldbruck am Sonntag (16.30 Uhr) ganz bestimmt nicht sorgen. "Das ist das ewige Stadtduell. Da freut sich jeder drauf", so Hachings Sprecher und Torwart Klaus Heydenreich. Schon seit vielen Jahren stehen sich die beiden Vereine regelmäßig in verschiedenen Ligen im Streit um Punkte gegenüber, eine Rivalität, die Heydenreich "kein schönes Spiel, sondern einen reinen Kampf" erwarten lässt.

Dafür spricht auch die aktuelle Tabellensituation mit Unterhaching auf Rang acht und Fürstenfeldbruck auf Platz neun. "Beide Vereine stehen mit 7:9 Punkten im Abstiegskampf. Wer gewinnt, verschafft sich da Luft", weiß Heydenreich, der vor dem Gegner aufgrund dessen jüngsten Aufwärtstrends gewarnt ist: "Fürstenfeldbruck hat zuletzt gegen die starken Teams aus Rothenburg und Friedberg (Dritter und Vierter der Tabelle - d. Red.) drei Punkte geholt."

Personell sieht es gut aus für den TSV. Alexander Trippel, Heydenreichs Torwartkollege, fällt zwar aus, doch Stellvertreter Christoph Ernesti sei "gerade im Derby, weil er einige Brucker kennt, der richtige Mann", so Heydenreich. Ansonsten setzen die Hachinger auf ihre Stärke in eigener Halle: "Wir sind schon optimistisch."

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