Gut lachen haben die Retter der Feuerwehr Ismaning bei ihrem Festumzug zum 150-jährigen Bestehen der Wehr.
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Gut lachen haben die Retter der Feuerwehr Ismaning bei ihrem Festumzug zum 150-jährigen Bestehen der Wehr.
Pfarrer Markus Brunner predigte in Sonnenbrille.
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Pfarrer Markus Brunner predigte in Sonnenbrille.
So mancher Musiker versteckte sich unter Bäumen vor der Sonne.
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So mancher Musiker versteckte sich unter Bäumen vor der Sonne.
150 Jahre Feuerwehr Ismaning: Die Bilder vom Fest
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150 Jahre Feuerwehr Ismaning: Die Bilder vom Fest
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150 Jahre Feuerwehr Ismaning: Die Bilder vom Fest

Jubiläumsfeier mit Gottesdienst im Schlosspark

150 Jahre Feuerwehr Ismaning: Heiß war‘s und schön war‘s - die Bilder vom Fest

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Wenn die Ismaninger Gottesdienste in ihrem prunkvollen Schlosspark planen, dann geht meistens wettertechnisch etwas schief. Zu den Feierlichkeiten der Feuerwehr aber passte alles.

Ismaning – Diesmal gab es nur noch die Diskussion, ob das Wetter zu gut war. Die Feuerwehr Ismaning besteht seit mittlerweile 150 Jahren und konnte zu diesem Anlass auch den Gottesdienst im heiligsten Bereich des Ortes halten, was dann auch zu dem bekannten Feuerwehr-Motto „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ passte.

Den Gottesdienst zelebrierten der katholische Pfarrer Markus Brunner und der evangelische Pfarrer Carsten Klingenberg. Die zahlreichen Gäste dieser wunderbaren Feier im Grünen genossen vor allem, dass der Schlosspark viele mächtige und viel Schatten spendende Bäume besitzt.

„Durststrecke“ Festumzug bei 35 Grad Hitze

Nach dem Gottesdienst gab es dann den Festzug durch den Ort. „Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine Durststrecke“, witzelte Christian Dobmaier, der stellvertretende Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Bei Temperaturen um die 35 Grad sagte der Organisator des zweitägigen Festes, „dass heiße Temperaturen ja zur Feuerwehr passen“. Schließlich gibt es bei Zimmerbränden im Einsatz Temperaturen bis 800 Grad. Die 600 Teilnehmer des Festzuges waren viele Vereine aus dem Ort und die Feuerwehren der Umgebung. Zudem hielt man am Kriegerdenkmal inne und gedachte der verstorbenen Mitglieder, begleitet von der musikalischen Umrahmung der Blaskapelle Feldkirchen.

In Ismaning ist es eine gute Tradition, dass der stellvertretende Vorsitzende de facto der Vorsitzende ist, weil den ersten Vorsitz des Feuerwehrvereins der amtierende Bürgermeister inne hat. Alexander Greulich hielt somit als Vorsitzender der Feuerwehr und als Bürgermeister eine emotionale Festrede, die mit Standing Ovations für die Aktiven der Ismaninger Retter endete. „Wir sind froh und dankbar, dass es sie gibt“, sagte Greulich über die Feuerwehr, dank der die Bürger ruhig schlafen könnten.

Aktive Feuerwehr als Zeichen des Zusammenhalts

Als kürzlich ein Baum das Ismaninger Rathausdach beschädigte brauchte die Gemeinde die Hilfe der Feuerwehr. Greulich erinnert sich noch gut an den kurzen Kommentar von Kommandant Werner Kastner: „Wir Ismaninger halten halt zusammen.“ Dieses Motto gilt auch für den Bürgermeister. Für die Gemeinde sei es selbstverständlich, die Feuerwehr gut auszustatten – für diese wertvolle Arbeit. „Ihr seid ein unerschütterlicher Pfeiler unserer Ortsgemeinschaft“, sagte der Bürgermeister über die Wehr, die nicht nur bei den Aktiven schlagkräftig sei, sondern auch als eingeschworene Gemeinschaft auftrete. „Ihr lebt christliche Nächstenliebe und Solidarität vor“, erklärte der Rathauschef.

Die alten Fahrzeuge der Feuerwehr waren gestern beim finalen Höhepunkt der Festwoche auch dabei. Acht Feuerwehrautos starteten zum legendären Korso des Oldtimertreffens. Diesmal waren wieder mehr als 200 historische Fahrzeuge mit zwei oder vier Rädern vor Ort.

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