Wer ist am schnellsten durch den Parcours? Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“ an der Mayerbacherstraße in Ismaning machte das Rennen mit hohem Lärmpegel richtig Spaß.
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Wer ist am schnellsten durch den Parcours? Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.
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So muss ein Biker aussehen: Rennleiter Chris „Der Fürst“ Adam schaute genau hin, was auf der Strecke passiert.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning mac hte der Moped Cup richtig Spaß.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.
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Den mehreren Hundert Zuschauern auf dem Gelände des Motorradclubs „Harley Bros.“  in Ismaning machte der Moped Cup richtig Spaß.

Treffen der Biker

Motorradclubs wirbeln bei Wettrennen mächtig Staub auf

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Der Motorradclub „Harley Bros.“ aus München hat anlässlich seines Sommerfestes auf dem Vereinsgelände in Ismaning zum Mofa-Cup eingeladen. Und der Wettstreit der Biker hatte es in sich.

Ismaning– Eine große Staubwolke lag stundenlang über der Sandbahn an der Mayerbacherstraße.  In dem Rennen gegen Teams von befreundeten Motorradclubs aus ganz Deutschland wurden zwei Klassen gefahren – mit den Mofas Klassik und den Enduro-/Crossmaschinen.

Eine Woche zuvor hatte der Verein einen Rundkurs erstellt mit vielen Kurven, Wellen, Hügeln und einer Steilkurve. Durch die Hindernisse wurde erreicht, dass die Mopeds mit maximal acht PS keine Geschwindigkeiten über 40 Stundenkilometern erreichen und somit die Sicherheit der mehreren Hundert Zuschauer gewährleistet war.

„Du musst dich auf jede Unebenheit vorbereiten und jeden Zentimeter kennen“, beschreibt Christian „Jayjay“ Reimer seinen Job als einen von drei Fahrern des Heimteams der Harley Bros. München. Er hatte die eine Woche vor dem Rennen auf dem Kurs trainiert und leistete auf dem knochentrockenen Untergrund Schwerarbeit: „Es ist unfassbar, wie viel Kraft das Fahren hier kostet.“ Im Rennen über eine Stunde fuhr jeder Athlet zweimal zehn Minuten.

Eine schlaflose Nacht kostete der Wettstreit Teamchef Max Reinhard, weil am Tag vor dem Rennen der Motor versagte. Unter Zeitdruck zerlegte er den Motor und baute eine neue Kurbelwelle ein, doch das Problem war damit nicht gelöst. Erst ein von einem befreundeten Team geliehener Motor rettete den Einsatz.

„Für die Motoren ist dieses Rennen eine einzige Quälerei“, sagte Reinhard. Der Teamchef bekam mit seiner Nachtschicht eine konkurrenzfähige Maschine hin, die in der Klasse Cross/Enduro den zweiten Platz belegte. Die Harley Bros. fuhren in der Rennstunde 74 Runden und lagen nur hinter den Kolbenquälern, die dreimal mehr die Ziellinie überquerten. Dahinter folgten die East Minga Crew (73), die Crocodiles (68), Bachmaier (37) und die Harley Bros. Vienna (27). In dem Klassik-Rennen siegte Tinker Shack (78 Runden) vor GOB 1 (71) und MCC (68).

Rennleiter Chris „Der Fürst“ Adam war sehr zufrieden mit dem dritten Rennen, das die Harley Bros. auf ihrem seit 18 Jahren gepachteten Gelände ausrichteten. Bei der Strecken-Planung wurde unter anderem auf ein Schlammloch verzichtet und die lange Gerade mit den Waschbrett-Buckeln entschärft.

Rund ums Rennen feierten die Harley Bros. ihr Sommerfest. Zu dem kamen die Gäste von Hamburg bis Wien. Und ein bisschen verbinden die Biker mit solchen Veranstaltungen die Hoffnungen auf Nachwuchs. „Junge Leute heute haben andere Probleme, als sich für 30 000 Euro ein Motorrad zu kaufen“, sagt Rennleiter Chris Adam. Dabei zeigte das Rennwochenende, was für eine sportliche und spannende Gemeinschaft die Harley-Familie ist.

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