Der Deandlverein Ismaning feiert seine neue Fahne mit hunderten Gästen und vielen Vereinen.
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Neue Fahne

So feiert der Deandlverein Ismaning

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Mit zig Gästen und Vereinen hat der Deandlverein Fahnenweihe gefeiert. Wegen der Standarte musste der Pfarrer besonders gut aufpassen.

Ismaning – Der Tag war ideal, um zum schönsten Tag in der Vereinsgeschichte zu werden. In Ismaning drehte sich am Sonntag alles um den Deandlverein, der seine neue Fahne präsentierte und bei einem Gottesdienst vor einigen hundert Gästen weihen ließ. „Es ist eine Atmosphäre, wie einst am See Genezareth. Als Jesus gerne die Menschen um sich versammelte“, sagte der Ismaninger Pfarrer Markus Brunner. Diesmal war es aber der Eisweiher zu Ismaning. Dort feierte der katholische Geistliche mit dem evangelischen Pfarrer Carsten Klingenberg einen Gottesdienst an der frischen Luft. Dieser wurde im ganz großen Stil aufgezogen und musikalisch bereichert durch die Ismaninger Blaskapelle sowie den Männergesangsverein.

Feuerwehr wieder trocken

Für die Deandl durfte es nur das Beste vom Besten sein. Das galt auch für das Wetter: Kein einziger Tropfen Regen. „Ihr habt es genau richtig gemacht“, sagte Pfarrer Brunner mit einem breiten Grinsen, „denn die Deandl haben es am Mittwoch so regnen lassen, dass nichts mehr übrig geblieben ist – außerhalb und im Zelt.“ Die Geschichte erzählt man sich in Ismaning seit Tagen. Deandlvereinsvorsitzende Nadine Mößbauer hatte beim Anzapfen das Bier nur so spritzen lassen und die Feuerwehr-Kameraden in der ersten Reihe des Festzelts ordentlich geduscht. „Wir sind wieder trocken gelegt“, witzelte ein Feuerwehrkamerad beim Kirchenzug.

Für das Fest der jungen Damen, deren Verein seit der Gründung 2014 das Pendant zu den Burschen darstellt, gab es den ganz großen Bahnhof. Die Ismaninger Vereine kamen mit ihren Fahnenabordnungen und beteiligten sich an einem beeindruckenden Festzug durch den Ort. Der Einladung waren auch mehrere Burschen- und Deandlvereine aus der Region gefolgt.

Salz schadet Standarte

Künftig kann der Ismaninger Deandlverein bei wichtigen Anlässen mit der eigenen Standarte auftrumpfen. Die Fahne zeigt auf der einen Seite das Ismaninger Schloss, auf der anderen einer Frau im bayerischen Dirndl. Pfarrer Brunner erklärte bei der Weihe, dass man ihn eindringlich darauf hingewiesen habe, doch bitte keinen Tropfen des salzhaltigen Weihwassers an die Fahne gelangen zu lassen. Deshalb bemühte sich der Geistliche bei der Segnung, die Fahne knapp zu verfehlen. Mit Erfolg. Sie blieb trocken.

In den vergangenen Jahren war anderen Ismaninger Vereinen das Wetterglück nicht so hold wie gestern den Deandln. Der Männergesangsverein und die katholische Frauengemeinschaft wollten bei ihren runden Jubiläen im Rahmen der Ismaninger Festwoche mit Festzug plus Gottesdienst im Schlosspark feiern. Beide Male mussten die Feierlichkeiten ins Zelt verlegt werden. Auch der Festzug am Mittwoch war dem Gewitter zum Opfer gefallen. Gestern aber strahlte die Sonne mit den Deandln und ihrer neuen Fahne um die Wette.

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