Voll ausgestattet: das Musikzimmer.
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Voll ausgestattet: das Musikzimmer.
 Hell und modern: das Treppenhaus.
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Hell und modern: das Treppenhaus.
Mensa in der späteren Bibliothek
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Mensa in der späteren Bibliothek
Chefsessel im Klassenzimmer: Rektor Markus Martini ist vorerst in ein Klassenzimmer gezogen.
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Chefsessel im Klassenzimmer: Rektor Markus Martini ist vorerst in ein Klassenzimmer gezogen.
Wegweiser durchs neue Gymnasium.
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Wegweiser durchs neue Gymnasium.
Der neue Pausenhof.
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Der neue Pausenhof.
Der künftige Haupteingang....
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Der künftige Haupteingang....
... ist derzeit noch Baustelle
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... ist derzeit noch Baustelle

Schulstart nach Umbau des Telekom-Kongresszentrums

So lernt es sich im neuen Gymnasium Ismaning

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Zwar ist noch nicht jeder Raum am rechten Platz, der Schulbetrieb läuft aber super am neuen Gymnasium in Ismaning. Der erste Teil ist fertig, der zweite wird bis 2018 hergerichtet. 

Ismaning – Essen in der Bibliothek, Sport treiben im Pavillon. Und der Chefsessel steht im Klassenraum: So einiges läuft derzeit anders am neuen Gymnasium Ismaning. Aber es läuft: Keine Spur mehr vom Tagungshotel am Seidl-Kreuz-Weg. Seit einigen Tagen läuft der Betrieb im neuen Gymnasium. Zwei Teile der insgesamt vier Gebäude, in denen die Telekom früher große Kongresse abhielt, sind pünktlich zum neuen Schuljahr fertig umgebaut. Nachdem die Gemeinde das Tagungshotel gekauft hatte,startete der Umbau zum Gymnasium für 34,7 Millionen Euro.

Mit dem neuen Rektor Markus Martini, 23 Lehrern, weiteren acht Angestellten sowie 273 Schülern in elf Klassen hat das Gymnasium seinen Betrieb aufgenommen. Fünf fünfte, drei sechste und drei siebte Klassen lernen in den Klassenzimmern, deren Größe Martini sehr schätzt: „Durch den Bestand sind alle Klassenräume gut zehn Prozent größer als Räume in einem Neubau.“

Während dieses Premierenschuljahres werden die beiden anderen Teile des Komplexes umgebaut. In diesem Zuge werden auch der Haupteingang, das Lehrerzimmer obendrüber und der Verwaltungstrakt fertiggestellt. „Bis dahin habe ich das größte Rektorat Bayerns“, witzelt Markus Martini. Sein aktueller Arbeitsplatz ist ein künftiges Klassenzimmer. „Eigentlich fehlt uns derzeit nur ein größerer Veranstaltungsraum“, sagt der Schulleiter über den aktuellen Stand.

Den gibt’s dann in einem Jahr. Denn auch ein großzügiges Foyer ist im zweiten Bauabschnitt enthalten ebenso wie ein Veranstaltungsbereich in dem ehemaligen Hotelrestaurant. Dort wird auch die Mensa in Betrieb genommen. Derzeit nutzt die Schule einen lichtdurchfluteten Holzpavillon zur Essensausgabe und als Mehrzweckraum, in dem kleine Sporteinheiten abgehalten werden. Dieser Raum wird in einem Jahr zur Bibliothek. Von dem Pavillon sehen die Schüler den großzügigen Innenhof zwischen den vier Gebäudeteilen. Dieser wird künftig ein zweiter Freibereich für die Schüler neben dem ersten Pausenhof, den es schon gibt. Rektor Martini hat mit dem neuen Gymnasium also aktuell einige Herausforderungen zu meistern.

Im kommenden Jahr wird die dann komplett fertige Schule voraussichtlich 16 Klassen haben sowie erste Vorläuferklassen des Gymnasiums Unterföhring beherbergen. In der Übergangszeit bis zum ersten Abiturjahrgang 2023 ist dies möglich. Martini sieht keine Schwierigkeiten, bis zu fünf Klassen pro Jahrgangsstufe unterzubringen. Aber „eine Sechszügigkeit der Schule streben wir nicht an, dann würde es zu groß werden.“ 

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