Aus dem Polizeibericht

In Unterkunft: Asylbewerber geht mit Messer auf Mitbewohner los

Ismaning - Der Streit zwischen zwei Flüchtlingen in einer Asylbewerberunterkunft in Ismaning hat am Dienstagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. 

Ein Streit in einer Ismaninger Flüchtlingsunterkunft ist am Dienstagabend derart eskaliert, dass ein 33-jähriger Nigerianer einen anderen Bewohner mit einem Messer angreifen wollte. Gegen 23.30 Uhr kam es zum Streit zwischen den beiden Bewohnern. Laut Polizeiangaben griff der Nigerianer plötzlich nach einem Küchenmesser und wollte damit auf den anderen Bewohner losgehen. 

Ein dritter Bewohner stellte sich zwischen die beiden Streithähne und wollte diese trennen. Dabei wurde er mit dem Messer am Oberarm verletzt und musste für eine Nach in ein Krankenhaus. Die alarmierten Polizeikräfte nahmen den Täter fest. Warum es überhaupt zum Streit kam, ist nicht bekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Unvergessen“: Aus dem Leben der Amoklauf-Opfer
Taufkirchen/Unterhaching – Das Leben der Opfer vom OEZ-Amoklauf beleuchten Gymnasiasten in einem Film. Sie lassen dafür Angehörige zu Wort kommen, auch von Dijamant aus …
„Unvergessen“: Aus dem Leben der Amoklauf-Opfer
Wiedereröffnung schon Ende Februar
Riemerling - Der Brandschaden ist weniger schlimm als erwartet, sodass das Ozon-Hallenbad in Riemerling im Idealfall schon Ende Februar wieder öffnen kann.
Wiedereröffnung schon Ende Februar
ProSiebenSat.1 baut modernen Campus
Unterföhring - Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 plant den Bau eines eigenen Campus in Unterföhring: An der Medienallee 7 will das Dax-Unternehmen seine rund 5000 …
ProSiebenSat.1 baut modernen Campus
Millionenmarke geknackt
Landkreis - Die Stiftung der Kreissparkasse für den Landkreis München hat mit ihrer Förderung die Millionenmarke geknackt.
Millionenmarke geknackt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion