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Tolle volle Rolle: Judith Kiening bastelte ihrer Tochter Emilia einen Adventskalender aus Klopapier-Rollen

So schön kann der Advent sein

Leser-Aktion: Zeigen Sie uns Ihren selbst gebastelten Adventskalender

Hier sind die Leser gefragt: Der Münchner Merkur sucht die liebevollsten, süßesten und fröhlichsten Adventskalender im Landkreis München. Einziges Kritierium: Selbst gemacht müssen sie sein.

Für Kinder ist der Advent eine der aufregendsten Zeiten des Jahres. Die Vorfreude auf Weihnachten steigt, und jeden Tag dürfen sie ein Türchen an ihrem Adventskalender öffnen. Aber Adventskalender ist nicht Adventskalender. Es gibt die mit Schoko-Happen bestückten aus dem Supermarkt, aber auch die, in die extrem viel Zeit und Liebe fließen.

Selbst gebastelte, 24-teilige Kunstwerke, die die Küchen, Ess- und Wohnzimmer von Häusern im Landkreis München schmücken. Und genau solche Adventskalender sucht der Münchner Merkur, um sie in der Vorweihnachtszeit in loser Reihenfolge vorzustellen. Judith Kiening aus Kreuth (Kreis Miesbach) hat für ihre Tochter Emilia zum Beispiel ein zauberhaftes Weihnachtsdorf erschaffen (Foto. Bäume, Pinguine, Nikoläuse, Füchse und sogar ein Rentier mitsamt Schlitten sind in stundenlanger Arbeit entstanden – aus Klopapierrollen. Gebastelt hat sie immer dann, wenn die Tochter schlief oder gerade in der Spielgruppe war. 

So schön weihnachtlich: In rot-grüne Säckchen verpackte Anja Zirngibl 24 kleine Überraschungen.

Die original bayerische Stube im Wohnzimmer von Anja Zirngibl in Schliersee zieren derweil rot-grüne Säckchen, in denen die kleinen Überraschungen verpackt sind. Verziert ist die Holzstange, an denen sie hängen, mit Glaskugeln und Tannenzapfen. Wahrlich weihnachtlich. 

Wenn auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, einen solchen Adventskalender, egal ob traditionell, modern oder ausgefallen, daheim haben, melden Sie sich. Der Münchner Merkur stellt ihn nur allzu gerne vor. Schreiben Sie uns eine E-Mail an lk-nord@merkur.de oder lk-sued@merkur.de

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