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In Zacatecas (Mexiko) gehöärt die Seilbahn längst zum Stadtbild.

Umfrage der Bundeswehr-Uni

Eine Seilbahn in der Stadt? Stimmen Sie ab!

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Tram, Bus und Bahn kennt man: Aber per Seilbahn durch - oder besser gesagt - über die Stadt? Hier geht‘s zur Umfrage.

Staus, überfüllte Busse, S-Bahnen und U-Bahnen nerven alle Penlder. Wissenschaftler der Universität der Bundeswehr in Neubiberg prüfen darum nun den Bau von Seilbahnen in Großstädten wie München. Die Forscher wollen wissen: Wie finden die Bürger diese Idee? 

Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, ob Pendler in München eine urbane Seilbahn nutzen würden und welche Faktoren sie davon abhalten könnten. 

Südamerika macht‘s vor

Denn Seilbahnen sind schon lange nicht mehr nur in Skigebieten zu finden, sondern gehören bereits vielerorts zum öffentlichen Nahverkehr. Vor allem in südamerikanischen Städten wie Caracas, Medellín oder Rio de Janeiro, aber auch in Portland und London werden Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr genutzt. 

Unabhängig vom Verkehr

Sie haben gegenüber U-Bahn, Bus und Tram einige Vorteile: Sie sind  unabhängig von der Verkehrslage auf den Straßen und können je nach Art der Seilbahn eine große Anzahl an Fahrgästen zeitgleich transportieren. Eine Seilbahn ist auch schneller und kostengünstiger zu errichten als eine neue U-Bahnlinie. Seilbahnen können an Stellen errichtet werden, die für andere Verkehrsmittel schwer zu erschließen sind. Jedoch hat die Einführung verschiedene Nachteile, wie beispielsweise die Akzeptanz von Anliegern, wo die Bahn gebaut werden soll, und Leute mit Höhenangst dürften die Bahn nur ungern nutzen. Seilbahnen sind zudem ziemlich windanfällig. 

Das Ergebnis der Umfrage fließt in eine Studie ein, bei der sich Wissenschaftler der Uni mit der Mobilität der Zukunft insgesamt beschäftigen – vom Carsharing über autonomes Fahren bis zur urbanen Seilbahn.

Hier geht‘s zur Umfrage

Die Umfrage ist noch bis 15. Juni unter https://survey.unibw.de/seilbahn/ zu finden, die Teilnahme dauert laut Uni etwa fünf bis zehn Minuten.

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