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Großer Willkommensbahnhof für den neuen priesterlichen Leiter: Erich Lechner (Kirchenpfleger Feldkirchen), Anita Langer (Vorsitzende Pfarrgemeinderat Feldkirchen), Erwin Rampeltshammer (Kirchenpfleger Dornach), Dekan Konrad Eder, Kurat Stephan Ostrowitzki und Martina Dettweiler (Vorsitzende PGR Aschheim). 

Pfarrverband Aschheim Feldkirchen

Der neue Pfarrer predigt die Freude am Glauben

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Aschheim/Feldkirchen - Die Freude am Glauben zu vermitteln sieht Konrad Eder (47) als seine wichtigste Aufgabe an. Dazu passend wurde der neue Pfarrer der katholischen Kirchengemeinden Aschheim und Feldkirchen mit viel Freude und einem großen Bahnhof von den Gläubigen empfangen.

Schon beim Empfang des neuen Pfarrers war spürbar: Konrad Eder hat einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen bei den Gläubigen im Landkreis-Osten. Der Einführungsgottesdienst wurde in der aus allen Nähten platzenden Pfarrkirche St. Jakobus in Feldkirchen abgehalten.

Dort erneuerte Konrad Eder vor den Augen von Thomas Kratochvil, dem Dekan des Dekanats München-Trudering, sein Weiheversprechen. Vor der Kirche erwarteten den Neuen erst Böllerschützen, bevor die Fahrt weiter ging nach Aschheim.

Dort führte der Weg durch das Spalier der Blaskapelle ins Pfarrheim, wo der offizielle Teil mit vielen persönlichen Begrüßungen erfolgte. „Ich erlebe viel Wohlwollen, viel guten Willen und viel Engagement“, sagte Konrad Eder, der seit Anfang Dezember der Pfarrer für die beiden Gemeinden ist.

Immer wieder wurde an ihn auch der Wunsch heran getragen, dass sich die beiden Kirchengemeinden mit dem neuen Geistlichen Rat Kontinuität auf dieser wichtigen Position erhoffen.

Konrad Eder wurde in Teisendorf geboren und wirkte zuletzt zwölf Jahre im Pfarrverband Jetzendorf-Steinkirchen und genoss dort eine außerordentliche Beliebtheit. Als er 2011 versetzt werden sollte, sammelten die Menschen binnen weniger Tage mehr als 2000 Unterschriften und brachten das Dekanat zum Umdenken.

„Macht Euch keine Sorgen. Die Freude am Herrn ist Eure Stärke“ – so wandte sich Konrad Eder bei seiner Einführung an die Gläubigen. Er möchte gerne mithelfen, dass die Katholiken in den Gemeinden Aschheim und Feldkirchen ihren Glauben erhalten und vielleicht neu entdecken. 

„Der Glaube an Gott ist viel mehr als eine Sammlung von Ge- und Verboten“, sagt Konrad Eder. Menschen sollten nicht nur um sich selbst kreisen, sondern Nächstenliebe üben.

Über die Aufteilung der Arbeit in den Pfarrgemeinden St. Peter und Paul Aschheim sowie St. Jakobus Feldkirchen möchte Konrad Eder noch nicht viel sagen. Der priesterliche Leiter der Seelsorger in den beiden Ortschaften des Pfarrverbandes bittet um etwas Zeit. „Weil wir uns im Seelsorgeteam erst finden müssen.“

Martina Dettweiler, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Aschheim, war nach der Einführung rundum zufrieden: „Mit Dekan Konrad Eder, Diakon Peter Burghardt und Kurat Stephan Ostrowitzki sind wir nun personell gut besetzt. 

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