Neues Gymnaisum: Pattsituation beim "Stresstest"

Ismaning/ Unterföhring - Ismaning und Unterföhring wetteifern seit zwei Jahren als Standorte für ein neues Gymnasium im Münchner Norden.

Die Entscheidung für oder gegen einen der Kandidaten fällt weiterhin schwer: Im Auftrag des Landratsamtes hat der Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum ein Gutachten angefertigt, um prognostizierte Schüler- und Einwohnerzahlen, Flächennutzungspläne sowie die Verkehrsanbindungen quasi in einem „Stresstest“ zu vergleichen. Herausgekommen ist laut Landrätin Johanna Rumschöttel „eine Pattsituation“. „Nach Ismaning würden mehr Schüler aus Hallbergmoos kommen, nach Unterföhring mehr Schüler aus München, die Prognosen unterschieden sich auch nur um 50 bis 60 Schüler“, sagte Rumschöttel.

Nun wird die Entscheidung - voraussichtlich im März - in die Kreisgremien zurückverwiesen. Das Kultusministerium hatte im Herbst erklärt, dass, wenn überhaupt, höchstens eine weitere Schule genehmigt würde. icb

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