Statt dem Spaten die Warnbake in den Händen: Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und Bürgermeister Stefan Schelle geben den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Oberbiberger Ortsdurchfahrt.
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Statt dem Spaten die Warnbake in den Händen: Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und Bürgermeister Stefan Schelle geben den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Oberbiberger Ortsdurchfahrt.

Bauarbeiten an der Dietramszeller Straße beginnen am 10. Mai

Ortsdurchfahrt von Oberbiberg wird fit gemacht

  • Birgit Davies
    vonBirgit Davies
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Am 10. Mai starten die Bauarbeiten für die Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Oberbiberg. Schon seit 2018 liegen die Pläne im Oberhachinger Bauamt, nun erfolgte mit dem Spatenstich der Startschuss für das Projekt, das die Gemeinde gemeinsam mit dem Staatlichen Straßenbauamt Freising vorangetrieben hat.

Oberhaching - „Mit dieser Baumaßnahme geht ein lang gehegter Wunsch der Oberbiberger Dorfgemeinschaft in Erfüllung, und es entsteht ein sicherer Verkehrsraum“, sagte Oberhachings Bürgermeister Stefan Schelle, der ebenso wie Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (beide CSU) zum offiziellen Akt nach Oberbiberg gekommen war.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird der Kurvenradius auf dem Streckenteil der Staatsstraße an der Kirche übersichtlicher gestaltet. Auf der Westseite entsteht ein Gehweg, der ab der Einmündung Jettenhauser Straße in die Dietramszeller Straße entlang der Kirche und dem Gasthaus Kandler bis zur barrierefreien Bushaltestelle führt und für mehr Sicherheit für die Fußgänger sorgen soll. Die gesamte Straße erhält eine neue Entwässerung, eine optimierte Beleuchtung sowie eine neue Fahrbahndecke.

„Unser Ziel ist nicht nur die Straße fit für die Zukunft zu gestalten, sondern auch mehr Verkehrssicherheit für Autofahrer und Fußgänger zu schaffen, wovon die Oberbiberger direkt profitieren werden“, meinte Schreyer. Zwei Drittel der Baukosten in Höhe von insgesamt 1,1 Millionen Euro übernimmt der Freistaat Bayern, ein Drittel die Gemeinde. Während der gesamten Bauzeit ist eine Vollsperrung erforderlich. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet. Nähere Informationen dazu wird es zeitnah vom Straßenbauamt wie auch auf der Homepage der Gemeinde geben. Der Anliegerverkehr bleibt gewährleistet.

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