Schlange stehen am Flieger: Viele wollten sich den Transporter Transall der Bundeswehr aus der Nähe ansehen. 
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Schlange stehen am Flieger: Viele wollten sich den Transporter Transall der Bundeswehr aus der Nähe ansehen. 
Schlange stehen am Flieger: Viele wollten sich den Transporter Transall der Bundeswehr aus der Nähe ansehen. 
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Schlange stehen am Flieger: Viele wollten sich den Transporter Transall der Bundeswehr aus der Nähe ansehen. 
Mini-Flieger: Die Kleinen übten ihre Piloten-Fähigkeiten. 
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Mini-Flieger: Die Kleinen übten ihre Piloten-Fähigkeiten. 
Startklar: -Pilot Hartmut Hesse und  Co-Pilotin Steffi Kern in der Tiger Moth.
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Startklar: -Pilot Hartmut Hesse und  Co-Pilotin Steffi Kern in der Tiger Moth.
Gigantischer Ausblick: Besucher konnten sich die Flugwerft aus 35 Metern Höhe ansehen.
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Gigantischer Ausblick: Besucher konnten sich die Flugwerft aus 35 Metern Höhe ansehen.
Gigantischer Ausblick: Besucher konnten sich die Flugwerft aus 35 Metern Höhe ansehen.
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Gigantischer Ausblick: Besucher konnten sich die Flugwerft aus 35 Metern Höhe ansehen.
Großer Andrang herrschte beim Geburtstagsfest der Flugwerft.
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Großer Andrang herrschte beim Geburtstagsfest der Flugwerft.
Spalier stehen etliche Flieger.
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Spalier stehen etliche Flieger.

25 Jahre Flugwerft Oberschleissheim

Flieger grüßen am Himmel

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 „Tante Ju“ kam zum Geburtstag der Flugwerft ebenso wie Deutschlands erster Mann im All. Und das Beste kam vom Himmel.

Oberschleißheim – Nicht alle Tage hat steht eine Persönlichkeit wie Ulrich Walter, der erste Astronaut Deutschlands, der 1993 ins All flog, neben einem. Dem Generaldirektor des Deutschen Museums, Wolfgang Heckl, war die Freude anzumerken, dem Publikum auf der Flugwerft Oberschleißheim den ersten Deutschen im All vorzustellen. 

Dass den Generaldirektor auf der Bühne zwei Astronautin-Trainees flankierten, machte den Moment umso besonderer. Die Münchnerin Nicola Baumann (32), die für die Bundeswehr tätig ist, und Insa Thiele-Eich, 34-jährige Klimaforscherin aus Köln, steigen demnächst ins Weltraum-Training ein. Bald geht’s nach Russland, ins Gagarin-Kosmonauten-Center bei Moskau. 2020 soll eine der beiden zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.

Als Heckl sie vorstellt, quert eine Do 27 den blauen Himmel über der Flugwerft. Das so genannte Wirtschaftswunder-Flugzeug von Dornier. Fünf Silhouetten schweben zu Boden. Drei Männer und zwei Frauen aus Pfaffenhofen, die ihren Flächengleiter spielerisch zu beherrschen scheinen. Dornier war in den frühen 1930er Jahren von Junkers „Tante Ju“ als Verkehrsmaschine ausgestochen worden. Komfort und Sicherheit gaben den Ausschlag. „Tante Ju“ war schon bei der Eröffnung der Flugwerft, im Jahr 1992, dabei. 

Drei Millionen Besucher sind in den vergangenen 25 Jahren auf der Flugwerft in Oberschleißheim gewesen. Zur Erinnerung an alte Zeiten gab es eine Überraschung für die Gäste des Jubiläums-Festwochenendes. Alle, die noch D-Mark besitzen, zahlten drei oder ermäßigt 1,50 Mark Eintritt. So viel, wie vor 25 Jahren.

Eigentlich war es selbst an zwei Tagen kaum zu schaffen, alle Attraktionen zu erleben. Rundflüge in der „Ju“, oder der riesigen Antonov An2, dem größten einmotorigen Doppeldecker der Welt, die Science-Show in der Halle, ausgestellte Hubschrauber und Flugzeuge, ein Gutteil davon historische Flieger, Führungen oder die einmalige Gelegenheit, sich von einem Kran im „Eventkorb“ auf 55 Meter heben zu lassen. Was für eine Aussicht!

Als besonderes Spektakel gab es das „Fly In“, die Parade vieler Flugzeuge am Himmel, bei der zahlreiche Flieger das Publikum aus der Luft grüßten und sich vorstellten. 20 Minuten brauchten Hartmut Heese (73) und Franz Weissenbacher (70) von Jesenwang am Ammersee bis nach Oberschleißheim. Heese in seiner „Tigermoth“, Baujahr 1941, Weissenbacher in einer Boing Stearman (1941). Beide fliegen seit Jahrzehnten, und etwas „Erfüllenderes, als sich da oben im Himmel zu bewegen“, kann keiner von ihnen sich vorstellen. „Wir fliegen meist so“, sagt Hartmut Heese, wobei er seine Hände parallel nebeneinander hält, die linke ein kleines Stück vorgesetzt. „Formation“, erläutert er. Wer vorne fliegt und wer hinten, verrät er nicht, spielt keine Rolle. Weissenbacher schwebt mit seinem Schulflieger der US-Army, einem Doppeldecker, am liebsten über den Bergen. „Das ist so wunderschön...“

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