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Auch die Kirche St. Otto war ein Schauplatz für die Dreharbeiten der Münchner Produktionsgesellschaft TVT.

Dreharbeiten in Ottobrunn

Eine filmreife Gemeinde

Ottobrunn - Ton ab, Kamera läuft, und Klappe: Zwei Tage lang war Ottobrunn Drehort für einen demnächst international eingesetzten Film, den ein großes Münchner Unternehmen bei der Produktionsgesellschaft TVT creative media in Auftrag gegeben hat.

 „Für zwei der Spielszenen bot Ottobrunn die perfekte Kulisse“, stellten Regisseur Franz Stepan und Aufnahmeleiterin Isabel Dreskornfeld fest. Selten war die Motivsuche bequemer als diesmal. „Wann kann man schon mal in der Vorbereitung alle Drehorte mit dem Fahrrad abfahren?“ Für die beiden Ottobrunner ideale Voraussetzungen: „Zumal die Gemeinde uns hervorragend unterstützt hat. Und auch die Anwohner an den unterschiedlichen Schauplätzen zeigten sich sehr entgegenkommend.“ In einer Episode, gedreht unter anderem neben der St. Otto Kirche, stand erstmals die 13-jährige Annina Reischl aus Unterhaching vor der Kamera. Ein großes Talent, bescheinigt ihr Franz Stepan, Geschäftsführer der Münchner TVT, die seit Jahren weltweit Filme für Wirtschaft und Fernsehen produziert. Eine besondere Leidenschaft des Ottobrunners gilt dem Dokumentarfilm, dessen in Brasilien gedrehter 90-Minuten-Film „Cosmo und die andere Seite der Straße“ nach der Premiere im März im Gasteig erst vor kurzem auch im Fernsehen gezeigt wurde. Einer der viel beachteten TVT Produktionen wie die „Global Journeys for One Global ZF“ entstanden zum 100-jährigen Firmenjubiläum der ZF Friedrichshafen AG. Die auch im Internet zu sehende kleine Filmreihe macht Menschen Mut, will sie motivieren und dokumentiert, was der Einzelne mit seinem vor allem sozialen Engagement alles bewirken kann. Eine preisgekrönte Reihe, zuletzt bei den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien, ausgezeichnet mit dem Prix Victoria.

mm

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