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Zurück in die neue Schule

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Ottobrunn - Für Schüler und Lehrer des Gymnasiums Ottobrunn bringen die Osterferien den lange ersehnten Rückzug in das neue Schulgebäude. Der Umzug soll ab dem 18. März und in den anschließenden zwei Wochen der Osterferien stattfinden, danach geht am 4. April für die 1000 Gymnasiasten eine heimatlose Zeit zu Ende.

Seit September 2013 waren Schüler und Lehrer ins Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn ausgelagert. Doch zuvor wird noch die Zweifachturnhalle abgerissen. Um Platz für die Hartplätze zu schaffen, ist es erforderlich, die 40 Jahre alte und schadstoffbelastete Zweifachturnhalle abzureißen. Im September wurde mit dem Abriss des oberirdischen Teils begonnen. Das Kellergeschoss ist noch nicht vollständig abgetragen. Nebenher beseitigt eine Spezialfirma die Schadstoffe aus dem Abbruchmaterial. Der Kellerbereich soll dann mit Aushubmaterials vom Neubau verfüllt werden. Die Planer schätzen die Kosten auf 731 000 Euro. Die gute Nachricht für den Zweckverband im Südosten des Landkreises: Der Landkreis zahlt den Abbruch. Das hat der Ausschuss für Bauen und Schulen des Kreistags einstimmig beschlossen. Vorausgegangen war der Grundsatzbeschluss des Kreistags im Dezember: Demzufolge übernimmt der Landkreis neuerdings die Baukosten für größere Umbauarbeiten an den weiterführenden Schulen. 

Angesichts leerer Gemeindekassen hatte es um die Finanzierung der etwa 38 Millionen Euro teuren Schule im Zweckverband Diskussionen gegeben, jetzt können die Gemeinden Aying, Brunnthal, Hohenbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Neubiberg, Ottobrunn und Putzbrunn aufatmen. 

icb

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