BMW rauscht in die roten Zahlen - Verlust schlimmer als befürchtet

BMW rauscht in die roten Zahlen - Verlust schlimmer als befürchtet

Mit Papierfliegern durch die Region

- Bei der Radl-Rallye des TSV Ottobrunn war vor allem Geschicklichkeit gefragt

Ottobrunn (mbe) - Die Stimmung war prima, Unfälle gab`s keine, und fast alle kamen nach 45 Kilometern wieder im Ziel an: Knapp 100 Teilnehmer, verteilt auf 40 Teams, haben bei der 25. Radl-Rallye des TSV Ottobrunn mitgemacht. Nur zwei kleine Kinder wurden nach etwa der Hälfte der Strecke von der Müdigkeit erfasst, so dass ihr Papa sie mit dem Auto abholen musste...

Zwar mag "Radl-Rallye" nach schweißtreibender Querfeldein-Tortur klingen, doch bei der von den TSV-Turnern organisierten Tour läuft es traditionsgemäß eher familiär-gemütlich ab. Der 45-Kilometer-Rundkurs führte durch den Süden des Landkreises: Vom Start am Bahnhof Ottobrunn ging es durch den Perlacher Forst zum Forsthaus Wörnbrunn, weiter über Ödenpullach ins Gleißental und dann via Oberbiberg, die St.-Anna-Kapelle bei Sauerlach, Otterloh und Brunnthal zurück nach Ottobrunn.

Das Tempo allein zählte am Ende nicht, vielmehr mussten die Radler an sechs Stationen Wissen und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beispielsweise galt es, einen Fragebogen über Ottobrunn auszufüllen, technische Abkürzungen zu entschlüsseln oder Fotos von der Tour zuzuordnen. Hinzu kamen spielerische Elemente wie Reifenlauf, Torwandwerfen oder Papierfliegerbasteln.

Als Gewinner mit der höchsten Punktzahl stand am Ende die Mannschaft "Kasspatzen II" mit Gabi Hofstetter und Albrecht Köhler fest. Für die anderen traf das olympische Motto zu: Dabeisein war alles.

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