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Pfarrer verlässt St. Otto und St. Albertus Magnus

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„Viel Glück und viel Segen“: Pfarrer Wahlmüller versammelt zum letzten Mal die Gemeinden.  Foto: Robert Brouczek
„Viel Glück und viel Segen“: Pfarrer Wahlmüller versammelt zum letzten Mal die Gemeinden. Foto: Robert Brouczek

Ottobrunn - Es war kein leichter Abschied für die Pfarrgemeinden von St. Otto und St. Albertus Magnus in Ottobrunn, die ihren Pfarrer Philipp Wahlmüller gerade erst besser kennengelernt hatten.

Nach dessen letzter Predigt in St. Albertus Magnus erhoben sich die Gläubigen von den Plätzen und applaudierten. Erst zwei Jahre ist es her, dass die Gemeindemitglieder ihren neuen leitenden Pfarrer begrüßt hatten.

Er habe in dieser kurzen Zeit mit seinem „Charisma, Charme und Humor das Bild der Pfarrei spürbar verändert“, sagte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von St. Albertus Magnus, Gabriele Schwarz. Ihm sei es gelungen, „Alt und Jung wieder zu den Gottesdiensten zu locken“ und die Pfarreien St. Otto und St. Albertus Magnus mehr zu verbinden.

Das wurde auch beim Abschiedsgottesdienst deutlich. Kleinkinder, Kinder und Jugendliche, Erwachsene sowie Senioren aus beiden Pfarreien kamen in die Kirche, um Wahlmüller zu verabschieden. Alle Sitzplätze waren belegt. Schulter an Schulter standen die Gläubigen hinter den letzten Kirchenbänken. Die Fahnenabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr Ottobrunn sowie der örtlichen Krieger- und Soldatenkameradschaft nahmen ebenfalls am Gottesdienst teil. Die Kirchenchöre St. Albertus Magnus und St. Otto unter der Leitung von Barbara Klose sowie Instrumentalsolisten begleiteten die Abschiedsfeier musikalisch. (jor)

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