Auf dem Planetenweg um die Sonne

Garching unter der Sonne: „Gestaltung eines Planetenweges“ heißt das Projekt des ersten G8-Abiturienten-Jahrgangs. Dazu gehören neben der selbstgebastelten Sonne auch Tafeln für den Planetenweg, der durch Garching führen soll. Foto: Gefö

Garching - Das Garchinger Werner-Heisenberg-Gymnasiums ist stolz auf seine vielfältigen Angebote und seine Besonderheiten.

Das Garchinger Werner-Heisenberg-Gymnasiums ist stolz auf seine vielfältigen Angebote und seine Besonderheien. Genau das kam zum Vorschein, als der erste Jahrgang der G8-Abiturienten seine Ergebnisse des Wissenschaft- und Projektseminars der Öffentlichkeit präsentierte.

Eine der Besonderheiten ist die Nähe zum Forschungscampus und die nutzte die Projektgruppe für einen Planetenweg in Garching. Fast ein Jahr lang beschäftigen sich die jungen Menschen mit dem Sonnensystem. Während sich ein Schüler um die Finanzierung und den Dialog mit der Stadtverwaltung kümmerte, bekamen die acht behandelten Planeten ihre eigenen Experten. Die von Lehrer Wolfgang Heinrich betreuten Schüler besuchten unter anderem Vorträge am Max-Planck-Institut und lernten so für ihr Projekt.Fertig ist bisher eine selbstgebastelte Sonne mit 70 Zentimetern Durchmesser. Diese hat einen Maßstand von 1:2 000 000 000.

Der nächste Schritt ist es, Infotafeln auf dem Planetenweg anzubringen, auf denen die Bevölkerung alles Wissenswerte über die Planeten erfahren soll. Die Tafeln sollen in etwa drei Wochen geliefert und installiert werden.

Neben der Sonne stellten die Schüler vier Kurzfilme vor, die in Zusammenarbeit mit Lehrer Wolfgang Köppl entstanden sind. Die Themen reichten von der tückischen Deponierung eines Bombenkoffers bis zu den verzweifelten Versuchen, sich als Ausgesperrte in das Haus zu kämpfen, während Champions League läuft. „Dramaturgisch bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, sagte Köppl, „aber mit einem besseren technischen Equipement wäre noch mehr möglich gewesen.“ nb

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Genau das kam zum Vorschein, als der erste Jahrgang der G8-Abiturienten seine Ergebnisse des Wissenschaft- und Projektseminars der Öffentlichkeit präsentierte.

Eine der Besonderheiten ist die Nähe zum Forschungscampus und die nutzte die Projektgruppe für einen Planetenweg in Garching. Fast ein Jahr lang beschäftigen sich die jungen Menschen mit dem Sonnensystem. Während sich ein Schüler um die Finanzierung und den Dialog mit der Stadtverwaltung kümmerte, bekamen die acht behandelten Planeten ihre eigenen Experten. Die von Lehrer Wolfgang Heinrich betreuten Schüler besuchten unter anderem Vorträge am Max-Planck-Institut und lernten so für ihr Projekt.Fertig ist bisher eine selbstgebastelte Sonne mit 70 Zentimetern Durchmesser. Diese hat einen Maßstand von 1:2 000 000 000.

Der nächste Schritt ist es, Infotafeln auf dem Planetenweg anzubringen, auf denen die Bevölkerung alles Wissenswerte über die Planeten erfahren soll. Die Tafeln sollen in etwa drei Wochen geliefert und installiert werden.

Neben der Sonne stellten die Schüler vier Kurzfilme vor, die in Zusammenarbeit mit Lehrer Wolfgang Köppl entstanden sind. Die Themen reichten von der tückischen Deponierung eines Bombenkoffers bis zu den verzweifelten Versuchen, sich als Ausgesperrte in das Haus zu kämpfen, während Champions League läuft. „Dramaturgisch bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, sagte Köppl, „aber mit einem besseren technischen Equipement wäre noch mehr möglich gewesen.“ nb

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