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Drama an der Kreuzspitze? Biker kehrt nach Tour nicht zurück - Polizei veröffentlicht wichtiges Detail

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Aufmerksame Zuhörer: Wolfgang Girstenbreu erklärt den Kindern, wie sie die verschiedenen Obstbaum-Sorten unterscheiden können. Foto: Grundschule

Praxis-Unterricht auf der Streuobstwiese

Garching - Praktischen Anschauungsunterricht auf einer Streuobstwiese haben die Mädchen und Buben der Grundschule Garching Ost erlebt.

Sieben Klassen trafen sich mit Wolfgang Girstenbreu, von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft. Im Garchinger Obstgarten stellte er den Kindern die Merkmale und auch die Aufgaben einer Streuobstwiese vor.

Die hochstämmigen Obstbäume stehen „verstreut“ auf einer Wiese, erklärte Girstenbreu, daher komme der Name. Die Wiese unter den Bäumen sei früher als Weidefläche genutzt worden. Danach erklärte der Experte die diversen Obstbaum-Sorten und erläuterte die Unterschiede zwischen Kernobst, wie zum Beispiel Apfel, Birne, oder Quitte, Steinobst, wie Kirsche oder Zwetschge, und Schalenobst, wie Walnuss.

Mit allen Sinnen konnten die Grundschüler dann die verschiedenen Bäume erleben. Sie erfühlten Form und Wuchs von Blättern und Rinde, prägten sich außerdem ein, wie unterschiedlich Blätter riechen.

Darüber hinaus machte Girstenbreu den Kindern deutlich, wie wichtig Streuobstwiesen für Insekten, Kleintiere und Vögel sind. Sie bieten Schutz im Winter, halten Nist- sowie Futterplätze bereit und sind auch Futterquelle für viele Tiere.

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