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Die Betrüger wollen ans Geld ihrer Opfer.

Falsche Polizeibeamte

Betrüger grasen Pullach ab

Betrüger, die ihre Opfer als angebliche Polizeibeamte zur Herausgabe von Geld und Wertsachen bringen wollen, haben in Pullach ihren Trick versucht. Massiv. 

Pullach - Diese Häufung von Fällen ist in der Polizeiinspektion Grünwald sofort aufgefallen: Von Montag auf Dienstag sind dort 33 Anrufe aus Pullach eingegangen. Alles Bürger, bei denen angebliche Polizeibeamte angerufen hatten, um ihnen mit einer Lügengeschichte Geld und Wertsachen abzuluchsen. Zum Glück haben die Pullacher genau das Richtige gemacht: Bei der richtigen Polizei angerufen.  

Die Münchner Polizei warnt eindringlich: Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass sie deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.

Oftmals wird bei den betrügerischen Anrufen eine manipulierte Anrufernummer angezeigt, insbesondere die Nummern „110“ sowie „089/110“ oder auch die offiziellen Rufnummern der zuständigen Polizeiinspektionen. Die Betrüger verwenden oftmals auch tatsächlich vorhandene Namen von Polizeibeamten. Die Polizei verwendet die Notrufnummer 110 niemals für ausgehende Anrufe.

Die Polizei rät: „Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei der Notrufnummer 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.“

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