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Pullacherin rückt in Kreistag nach

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Von: Charlotte Borst

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Vereidigt wurde Christine Eisenmann jetzt als neue Kreisrätin von Landrat Christoph Göbel.
Vereidigt wurde Christine Eisenmann jetzt als neue Kreisrätin von Landrat Christoph Göbel. © lra

Christine Eisenmann ist neue Kreisrätin der CSU. Landrat Christoph Göbel (CSU) hat die Pullacherin in der jüngsten Kreistagssitzung in Ismaning vereidigt, die für den unerwartet verstorbenen Josef Hornburger nachgerückt ist.

Landkreis - Die 56-Jährige steht für konservative Werte, wie sie im Gespräch sagt: „Das kann man an vielen Dingen sehen, unter anderem daran, dass ich im Pullacher Madlverein alte Werte erhalte.“

Seit zwei Jahren in der Politik

Eisenmann stieg erst vor zwei Jahren in die Kommunalpolitik ein. Sie war 2020 Bürgermeisterkandidatin in Pullach, unterlag aber in der Stichwahl Susanna Tausendfreund (Grüne), die als Bürgermeisterin wiedergewählt wurde. Eisenmann ist Fraktionschefin der CSU im Pullacher Gemeinderat. Die staatlich geprüfte Bautechnikerin kündigte nach 22 Jahren ihre Stelle in der Pullacher Bauverwaltung, um zumindest das Gemeinderat-Mandat annehmen zu können. Inzwischen hat sie einen neuen Job. Sie ist sie im bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr tätig.

Bauen und Klima sind ihre Themen

Die erste Kreistagssitzung hat ihr gut gefallen. „Das war sehr zivilisiert.“ Besonders interessiert sei sie an Bau- und Klimaschutzthemen, es sei aber noch offen, in welchen Ausschüssen sie mitarbeiten werde. Besonders wohl gefühlt habe sie sich neben ihrer Sitznachbarin Ursula Mayer, die Altbürgermeisterin von Höhenkirchen-Siegertsbrunn habe sie im Wahlkampf als Patin begleitet. 

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