Vernichtet: 2,5 Hektar Jungwald und Grasfläche. Die Polizei suchte das Gebiet ab – ergebnislos.
1 von 12
Vernichtet: 2,5 Hektar Jungwald und Grasfläche. Die Polizei suchte das Gebiet ab – ergebnislos.
Kommandant Markus Geißler.
2 von 12
Kommandant Markus Geißler.
Kommandant Klaus Sprenzel.
3 von 12
Kommandant Klaus Sprenzel.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
4 von 12
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
5 von 12
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
6 von 12
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
7 von 12
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
8 von 12
Feuerwehr - Gefahrgutunfall

132 Feuerwehrleute im Einsatz

Zum Verzweifeln: Schon wieder Brandstiftung

  • schließen

Schon wieder hat der Feuerteufel zugeschlagen. Diesmal im Wald bei Oedenstockach. 132 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Putzbrunn– Klaus Sprenzel sollte recht behalten mit seinem mulmigen Gefühl. Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Brunnthal hatte am Gründonnerstag voll Sorge auf die Osterfeiertage geblickt. Und tatsächlich: Am Karsamstag stand wieder ein Stück Wald in Flammen. Diesmal in Ödenstockach auf Putzbrunner Flur. 

Der elfte Brand innerhalb einiger Wochen. Das zehnte Feuer hatte Kommandant Sprenzel mit seinen und zahlreichen Einsatzkräften anderer Feuerwehren erst zwei Tage zuvor in Brunnthal gelöscht. Dabei hatten die Feuerwehren gerade noch verhindern können, dass Flammen auf eine Wohnsiedlung übergriffen.

2,5 Hektar Jungwald und Gras verbrennen

Rund 2,5 Hektar Jungwald und trockenes Gras sind am Samstagnachmittag verbrannt, rund um die Verlängerung des Bauernwegs, meldet die Feuerwehr Putzbrunn. Um 14.45 Uhr gerufen, hatten die 132 Einsatzkräfte der Feuerwehren Putzbrunn, Brunnthal, Haar und Grasbrunn die Flammen rasch unter Kontrolle. Auch, weil es während der Löscharbeiten zu regnen begann, wie der Einsatzleiter und Kommandant der Putzbrunner Feuerwehr, Markus Geißler, sagte. Trotzdem: Die immer neuen Einsätze zehren an den Nerven der Einsatzkräfte. Zumal Feuerwehr und Polizei auch diesmal von Brandstiftung ausgehen müssen. Und vom Täter jede Spur fehlt.

Polizei sucht das Gebiet ab

Daran änderte auch die Suche mehrerer Mann einer Einsatzhundertschaft der Polizei am Samstag nichts. Sie hatten, nachdem der Brand gegen 16.30 Uhr gelöscht war, das Areal durchsucht. Doch die Hoffnung, Hinweise auf die Brandursache und einen möglichen Täter zu finden, zerschlug sich.

Immerhin: Am Ostersonntag mussten die Feuerwehren nicht mehr ausrücken. Brandnester hatten sich bereits am Samstagabend nicht mehr gefunden. Das hatte unter anderem auch die Suche per Hubschrauber ergeben.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Weihbischof ermutigt zum Glauben
Im Kirchenschiff war schon zehn Minuten vor Beginn des Festgottesdienstes kein Sitzplatz mehr frei. So groß war der Andrang im schönen Barockkircherl, dass viele stehen …
Weihbischof ermutigt zum Glauben
Baierbrunn
Dunkle Qualmwolke über Buchenhain - was da so schlimm geraucht hat
Schwarzer Qualm ist am Freitagmittag über der Ulmenstraße in Buchenhain aufgestiegen - so massiv, dass gleich mehrere Notrufe eingegangen sind. Kein Wunder bei dem, was …
Dunkle Qualmwolke über Buchenhain - was da so schlimm geraucht hat
Sauerland
Dreikönigsumritt in Arget - Alle Fotos
Seit 23 Jahren stärkt der Dreikönigsumritt in Arget die Dorfgemeinschaft und lockt Besucher an. Hier finden Sie alle Fotos von 2018.
Dreikönigsumritt in Arget - Alle Fotos
Ismaning
Bischof bringt Pfarrer erotischen Tanz bei
Wenn der Vorhang aufgeht, kniet die Pfarrersköchin vor Hochwürden und nestelt an seinen Hosenknöpfen. Hoppala. 
Bischof bringt Pfarrer erotischen Tanz bei

Kommentare