Vernichtet: 2,5 Hektar Jungwald und Grasfläche. Die Polizei suchte das Gebiet ab – ergebnislos.
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Vernichtet: 2,5 Hektar Jungwald und Grasfläche. Die Polizei suchte das Gebiet ab – ergebnislos.
Kommandant Markus Geißler.
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Kommandant Markus Geißler.
Kommandant Klaus Sprenzel.
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Kommandant Klaus Sprenzel.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Feuerwehr - Gefahrgutunfall

132 Feuerwehrleute im Einsatz

Zum Verzweifeln: Schon wieder Brandstiftung

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Schon wieder hat der Feuerteufel zugeschlagen. Diesmal im Wald bei Oedenstockach. 132 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Putzbrunn– Klaus Sprenzel sollte recht behalten mit seinem mulmigen Gefühl. Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Brunnthal hatte am Gründonnerstag voll Sorge auf die Osterfeiertage geblickt. Und tatsächlich: Am Karsamstag stand wieder ein Stück Wald in Flammen. Diesmal in Ödenstockach auf Putzbrunner Flur. 

Der elfte Brand innerhalb einiger Wochen. Das zehnte Feuer hatte Kommandant Sprenzel mit seinen und zahlreichen Einsatzkräften anderer Feuerwehren erst zwei Tage zuvor in Brunnthal gelöscht. Dabei hatten die Feuerwehren gerade noch verhindern können, dass Flammen auf eine Wohnsiedlung übergriffen.

2,5 Hektar Jungwald und Gras verbrennen

Rund 2,5 Hektar Jungwald und trockenes Gras sind am Samstagnachmittag verbrannt, rund um die Verlängerung des Bauernwegs, meldet die Feuerwehr Putzbrunn. Um 14.45 Uhr gerufen, hatten die 132 Einsatzkräfte der Feuerwehren Putzbrunn, Brunnthal, Haar und Grasbrunn die Flammen rasch unter Kontrolle. Auch, weil es während der Löscharbeiten zu regnen begann, wie der Einsatzleiter und Kommandant der Putzbrunner Feuerwehr, Markus Geißler, sagte. Trotzdem: Die immer neuen Einsätze zehren an den Nerven der Einsatzkräfte. Zumal Feuerwehr und Polizei auch diesmal von Brandstiftung ausgehen müssen. Und vom Täter jede Spur fehlt.

Polizei sucht das Gebiet ab

Daran änderte auch die Suche mehrerer Mann einer Einsatzhundertschaft der Polizei am Samstag nichts. Sie hatten, nachdem der Brand gegen 16.30 Uhr gelöscht war, das Areal durchsucht. Doch die Hoffnung, Hinweise auf die Brandursache und einen möglichen Täter zu finden, zerschlug sich.

Immerhin: Am Ostersonntag mussten die Feuerwehren nicht mehr ausrücken. Brandnester hatten sich bereits am Samstagabend nicht mehr gefunden. Das hatte unter anderem auch die Suche per Hubschrauber ergeben.

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