+
Nasar, als er noch in der Klinik lag. Jetzt geht es dem Buben deutlich besser

Leukämiekranker Nasar darf nach Hause

  • schließen

Schäftlarn - Gute Nachrichten erreichen die Schäftlarner aus Verona: Nasar Mychajlowytsch, der an Leukämie erkrankte Jugendliche aus dem ukranischen Pidkam (wir berichteten), darf Mitte Juli nach Hause zurückkehren.

Der 14-Jährige konnte dank der Initiative von Maria Reitinger, Frank Dopfer von der Osteuropahilfe und Viktoria Sidorova sowie der Spendenbereitschaft vieler Bürger aus Schäftlarn in Verona transplantiert werden. Seitdem sind vier Monate vergangen, und er „ist in guter Verfassung“, wie es in dem Schreiben heißt. In drei Monaten muss er wieder zur Nachkontrolle kommen. Medikamente, die er bis dahin benötigt, werden ihm nach Hause mitgegeben.“ Vermutlich in Lemberg wird eine monatliche Blutuntersuchung stattfinden. Reitinger: „Wir sind froh und dankbar für diese gute Nachricht.“

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Ehemann stirbt -  Baugesellschaft lehnt Badsanierung ab
Karin Beischmidt ist geschockt: Die Gewofag hatte eine Rund-Sanierung des Bads versprochen. Nun lehnt die Gesellschaft das aber ab. Das hat mit dem Tod des Ehemanns zu …
Ehemann stirbt -  Baugesellschaft lehnt Badsanierung ab
Gefährlich viel Verkehr vor den Kitas
Eltern haben Angst um ihre Kinder. Zwei Kitas und zwei Einrichtungen der Lebenshilfe sorgen für viel Verkehr an der Theodor-Heuss-Straße in Putzbrunn. Auch Lkw nutzen …
Gefährlich viel Verkehr vor den Kitas
Gewerbe zahlt mehr, Bürger werden entlastet
Firmen werden künftig mehr zur Kasse gebeten. Die Gemeinde Unterhaching hat nachgebessert bei der Ersterschließung von Straßen. Die Bürger dürfte es freuen.
Gewerbe zahlt mehr, Bürger werden entlastet
„Er ist wieder da“: Hitlers letzter Gruß
Er ist wieder da: Schonungslos konfrontiert Adolf Hitler die träge Gesellschaft mit ihrer Blindheit. Die Theaterfassung steht dem Bestseller in nichts nach. Und das …
„Er ist wieder da“: Hitlers letzter Gruß

Kommentare