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Ein Polizist und Blaulicht
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Großeinsatz der Polizei in Schäftlarn: Über zehn Streifen sind vor Ort. (Symbolbild)

Nach eingegangenem Notruf

Großeinsatz in Schäftlarn: Polizisten rücken wegen „Bedrohungssituation" aus - Sprecher äußert sich

  • Marion Neumann
    vonMarion Neumann
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In Schäftlarn kam es am späten Nachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei - Auslöser war eine „Bedrohungssituation“. Die Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort.

  • Ein Großaufgebot der Polizei ist in Schäftlarn im Landkreis München vor Ort.
  • Grund dafür ist eine „Bedrohungssituation zwischen zwei Eheleuten“, teilt ein Polizeisprecher mit.
  • Über zehn Polizeistreifen sind aktuell vor Ort.

Update, 1. Oktober, 11. 42 Uhr: Laut Polizei hatte gestern gegen 17.15 Uhr ein 66-jähriger Mann aus dem Landkreis München den Polizeinotruf alarmiert. Eine 60-jährige Angehörige bedrohte den Mann mit einem Messer in ihrem gemeinsamen Haus in Schäftlarn. Die Beamten rückten daraufhin mit zehn Streifenwagen an. Im Verlauf des Einsatzes nahm die Polizei telefonisch Kontakt zu der Frau auf, daraufhin verließ sie unbewaffnet das Haus. Die Beamten nahmen sie in Gewahrsam, sie wurde aufgrund von Anhaltspunkten in Bezug auf eine psychiatrische Erkrankung in ein Krankenhaus eingewiesen. Die Ermittlungen zum Fall führt die Kriminalpolizei München.

Erstmeldung, 30. September: Schäftlarn - In Schäftlarn läuft aktuell ein größerer Polizeieinsatz. Wie ein Sprecher der Polizei München mitteilt, kam es nahe des Klosters Schäftlarn zu einer „Bedrohungssituation zwischen zwei Eheleuten“. Offenbar war dabei eine Waffe - allerdings keine Schusswaffe - im Spiel.

Um etwa 17.15 Uhr ging ein Notruf ein. Noch immer ist die Situation nicht geklärt. Über zehn Streifen - auch „schwere Einsatzkräfte“, so der Sprecher - seien aktuell vor Ort. Für andere Personen bestehe allerdings keinerlei Gefahr, betont der Polizeisprecher.

Weitere Informationen folgen.

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