Flüchtlings-Unterkunft

Planungen für Haus in der Benediktstraße

Der Umbau eines Gebäudes in der Benediktstraße ist derzeit noch in der Planungsphase und die Verhandlungen zwischen dem Landratsamt und dem Investor sind noch nicht abgeschlossen.

Hohenschäftlarn könnte schon bald eine neue Heimat für weitere Asylbewerber werden. „Wenn alles glatt geht, könnten möglicherweise aber schon im Laufe des Frühjahrs die ersten Bewohner einziehen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts. In Schäftlarn wohnen derzeit 34 Asylbewerber. Die sieben Familien stammen aus dem Irak, Afghanistan, Nigeria und Syrien. Bis Ende des Jahres rechnet der Landkreis München nach derzeitiger Prognose mit 9000 Asylbewerbern, welche im Landkreisgebiet untergebracht werden müssen. Heruntergerechnet auf die Kommunen, ergibt sich anhand der Einwohnerzahl eine Anzahl von 151 Personen, die in Schäftlarn eine Bleibe finden sollen. 

Die Quote dient dem Kreis dazu, die Asylbewerber gleichmäßig auf die 29 Gemeinden und Städte zu verteilen. Sollte das Objekt in Hohenschäftlarn realisiert werden, hätte die Gemeinde nach derzeitigem Stand damit ihr Kontingent erfüllt. „Ein Objektbetreuer wird rund um die Uhr anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen“, heißt es in der Pressemitteilung. Ein Mitarbeiter aus der Sozialbetreuung des Landratsamts München werde sich teils vor Ort und teils im Landratsamt um die Asylbewerber kümmern.

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