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Vollsperrung an der B11

Schleichwege gibt es nicht

Hohenschäftlarn  - Jetzt geht’s los Seit dieser Woche ist die Ortsdurchfahrt Hohenschäftlarn, wie angekündigt, für ein halbes Jahr gesperrt. Grund dafür sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten. „11 000 Fahrzeuge am Tag haben ihre Spuren wie Risse und Grundbrüche hinterlassen“, zählte Christian Mattmann vom Staatlichen Bauamt Freising bei der Bürgerinformationsveranstaltung Mitte April die Mängel auf.

Eine Vollsperrung ist notwendig, um die Sicherheit für die Bauarbeiter und den Verkehr sicherzustellen. „Zudem würde sich bei einer einseitigen Freigabe die Bauzeit um ein Vielfaches verlängern.“ Weiterhin jedoch dürfen Anlieger die Straße nutzen, um zu ihrem Zuhause beziehungsweise zu den Geschäften zu kommen. Diesen wiederum ist es erlaubt, diesbezüglich Hinweistafeln anzubringen. Parallel zur Sperrung wurden, wie versprochen, an den Seitenstraßen Verkehrsschilder angebracht, die auf eine Sackgasse hinweisen. „Alle vermeintlichen Schleichwege münden in der Baustelle“, erklärte Bürgermeister Matthias Ruhdorfer (CSU). „Allein schon der Versuch ist sinnlos.“ (sh)

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