Auffahrunfall  auf der A8

Völlig betrunken und viel zu schnell

Neubiberg - Ein völlig betrunkener Autofahrer hat am Neujahrsmorgen einen schweren Auffahrunfall auf der A8 bei Neubiberg verursacht.

Nach Polizeiangaben war der 35-jährige Logistikfacharbeiter aus München mit über zwei Promille Alkohol im Blut in Richtung Salzburg unterwegs, als er gegen 9.45 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf einen Opel auffuhr. Der Opelfahrer, ein 59-jähriger Holzverarbeiter aus Dachau, war vorschriftsmäßig 120 Kilometer pro Stunde auf der rechten Fahrbahn gefahren, als der Mercedesfahrer auf sein Heck aufprallte. Seine Beifahrerin wurde leicht verletzt. 

Die Wucht der Kollision war laut Polizei so hoch, dass an beiden Autos Totalschaden entstand, den Schaden am Mercedes schätzen die Beamten auf 20 000 Euro, am Opel auf 8000 Euro. Der Münchner gab seinen Führerschein nicht ohne Gegenwehr her, teilt die Polizei mit. mm

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tödliche Hunde-Attacken auf Wildtiere
Ein frei laufender Hund hat eine trächtige Rehkuh bei Schäftlarn totgebissen. Kein Einzelfall.  Gerade im Frühjahr sind Hunde ein Risiko für Wildtiere.
Tödliche Hunde-Attacken auf Wildtiere
Tränen beim Abschied von Pullachs beliebtem Umweltchef
Oft dürfte es nicht vorkommen im Pullacher Rathaus, dass eine Schachtel mit Taschentüchern die Runde macht. Und sich einige Leute mehr oder weniger verschämt die Augen …
Tränen beim Abschied von Pullachs beliebtem Umweltchef
Schock am Vatertag: Zimmer in Doppelhaus steht in Flammen
Böse Überraschung am Vatertag: Ein Zimmer in der Doppelhaushälfte an der Ludwig-Ganghofer-Straße in Heimstetten stand in Flammen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.   
Schock am Vatertag: Zimmer in Doppelhaus steht in Flammen
Probleme bei der Mittagsbetreuung
Was tun, wenn ein Kind in die Schule kommt und die Eltern berufstätig sind? Dafür gibt es in Unterhaching die Mittagsbetreuung. Doch die Plätze reichen nicht aus– eine …
Probleme bei der Mittagsbetreuung

Kommentare