Söder im Leonhardi-Festzelt

Siegertsbrunn - Bei seinem Besuch in Siegertsbrunn gab sich der bayerische Heimatminister Markus Söder volksnah und nahm die Bierzeltbesucher schnell für sich ein.

Er wurde empfangen wie ein Filmstar bei einer Preisverleihung - nur eben urbayerisch. Markus Söder rechnete mit Griechenland ab, hielt das bayerische „Wir“-Gefühl hoch und selbstverständlich auch die bayerische Politik. Nach Böllerschüssen in die Luft wurde der Minister zum Defiliermarsch ins Zelt geführt. Die rund 1000 Besucher im Leonhardi-Festzelt erhoben sich, als Söder nach vorne schritt. Fotografen scharten sich um ihn. Gleich zu Beginn seiner Rede schmeichelte der CSU-Politiker seinen Zuhörern. Er müsse sich seit Tagen nur mit Finanzexperten, Analysten und Journalisten auseinandersetzen. Da freue es ihn, „an so einem Abend bei vernünftigen Menschen zu sein“. Das zog im Bierzelt. Recht schnell ging er dazu über, politisches Weltgeschehen auseinanderzunehmen. (jor)

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