Stadtteil Hochbrück kein Stiefkind

- Arbeitskreis offen für mehr Bürger

Garching (an) - Nach Beschwerden der Stadträte Peter Riedl und Florian Baierl (beide Unabhängige) hat die Stadt Garching eine Lösung im Streit um die Besetzung des für den Stadtentwicklungsprozess zuständigen Arbeitskreises gefunden. Wie berichtet, hatten die Stadträte das Auswahlverfahren kritisiertet, wonach unter anderem kein Bürger aus dem Stadtteil Hochbrück im Arbeitskreis vertreten sei.

Die Stadt Garching schlägt nun vor, den Arbeitskreis je nach Bedarf mit bis zu drei zusätzlichen Bürgern kurzzeitig zu ergänzen. Einen weiteren festen Kandidaten in das Gremium zu berufen, täte der Diskussionsrunde nicht gut. "Wir wollen den Arbeitskreis nicht per se vergrößern", begründete Bürgermeister Manfred Solbrig die Entscheidung. Der Arbeitskreis wäre zu groß und damit zu schwerfällig. Stattdessen sollen nun - bei Bedarf - drei zusätzliche Bürger die Runde ergänzen. Die Neuen sollen je nach Thema ausgewählt werden und einen Bezug zum Inhalt der Gespräche aufweisen. Bedenken gegen diesen Vorschlag der Verwaltung gab es keine.

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