Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Bei einem schweren Unfall am Donnerstag wurden sieben Menschen teils schwer verletzt.
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Donnerstagmittag

Sattelzüge krachen ineinander: Sieben Schwerverletzte bei Unfall auf der A8

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Am Stauende auf der A 8 bei Hofolding hat ein kroatischer Trucker am Donnerstagmittag mit seinem Silo-Sattelzug einen VW Caddy und einen Peugeot von der Straße gerammt und ist dann mit voller Wucht auf einen Lkw aufgefahren.

Hofolding – Die Bilanz des schweren Unfalls bei Hoffolding: sieben teils schwer Verletzte, 100 000 Euro Schaden, zwei Stunden Totalsperre der A 8 Richtung Salzburg und Riesenstau. Die Polizei klagt über Gaffer, die im Vorbeifahren mit dem Handy gefilmt haben. 

Der Unfall passierte kurz nach 10.30 Uhr zwischen dem Autobahnkreuz München-Süd und der Ausfahrt Hofoldinger Forst. Wegen stockenden Verkehrs Richtung Salzburg musste der 28-jährige Fahrer eines polnischen Sattelzuges abbremsen und rollte nur noch mit etwa Schrittgeschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen. Direkt hinter dem Sattelzug fuhren zwei Pkw, gefolgt von einem Sattelzug mit Siloaufbau. Dessen Fahrer, ein 47-jähriger Kroate, bemerkte das Stauende laut Polizei zu spät. Er rammte einen VW Caddy von der Straße, der Wagen schleuderte nach rechts in den Böschungsstreifen. Der Fahrer (19) aus dem Landkreis München und sein 21-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Auch einen Peugeot mit holländischem Kennzeichen erfasste der Truck. Der Pkw schleuderte nach links, überschlug sich auf der Fahrbahn und kam an der Mittelleitplanke wieder auf den Rädern zum Stillstand. Im Peugeot befand sich eine vierköpfige Familie auf dem Weg in den Urlaub. 

Die Insassen zogen sich leichte bis mittelschwere Verletzungen zu. Schwer verletzt wurde der Kroate im Sattelzug, denn er prallte dem polnischen Lkw ins Heck. Der 47-jährige Kroate wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr aus seinem Führerhaus herausgeschnitten werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik gebracht. Die Feuerwehr-Einsatzzentrale zog ein Großaufgebot zusammen: 45 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Brunnthal, Taufkirchen und Hofolding rückten an. Dazu die Berufsfeuerwehr München mit einem Kran. Die Leitung hatte Brunnthals Kommandant Klaus Sprenzel. 

Dazu waren mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei, drei Notärzte und fünf Rettungswagen an der Unfallstelle, die einem Trümmerfeld glich. Was die Polizei beklagt: Zahlreiche Verkehrsteilnehmer wurden dabei beobachtet, wie sie neugierig beim Vorbeifahren die Unfallstelle mit ihren Smartphones filmten. „Einige dieser Verstöße konnten vor Ort verfolgt werden, einige andere Verkehrsteilnehmer werden die Anhörung per Post bekommen“, sagt ein Polizeisprecher. Und lobt auch etwas: Die Rettungsgasse habe sehr gut funktioniert, die Autofahrer wichen aus, so dass die Rettungskräfte freie Fahrt hatten.

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